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Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie

Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie | Balingen | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 24.02.2020
September 2019 – Dezember 2019

PJ Bewertung Gastroenterologie bei Zollernabklinikum Balingen

Ich habe mein gesamtes Innere Tertial am Zollernalb Klinikum absolviert, davon sechs Wochen in Albstadt (siehe Bericht Albstadt) und den Rest in Balingen in der Gastroenterologie.

In Balingen wird man einem Assistenten auf einer der Normalstationen zugeteilt. Dann soll man fix ein Zimmer mit zwei bis drei Patienten bekommen und diese betreuen. Also visitieren, Untersuchungen und Medikamente anordnen und Briefe schreiben. Natürlich alles in Rücksprache mit dem Assistenten und den zuständigen Oberärzten. Leider ist die Qualität der Betreuung sehr stark abhängig von dem jeweiligen Assistenten. Zu Beginn fühlte ich mich super aufgehoben bei meiner Assistentin, wurde dann jedoch an einen anderen Assistenten abgegeben, bei dem alles nicht so gut funktioniert hat. Das ist natürlich personenabhängig. Man kann jedoch immer mit dem zuständigen Oberarzt reden und Lösungen finden.
Weiterhin darf man immer in die Funktionsdiagnostik gehen und bei Gastro, Kolo, ERCP, Sono zusehen. Selbst Sono machen oder auch mal Punktionen war eher nicht möglich.
Einmal die Woche hat man Oberarztvisite am Patienten und eigentlich täglich Kurvenvisite mit dem Oberarzt, was super ist, da man viel nachfragen kann und je nach Oberarzt auch einiges erklärt wird.
Insgesamt besteht das Team der Assistenten zu 80% aus ausländischen Ärzten, die auch teilweise noch nicht besonders gut deutsch sprechen können. Prinzipiell auch kein Problem, jedoch sind diese meistens noch sehr mit dem Erlernen der deutschen Sprache und Organisation beschäftigt, sodass die Lehre von Ihrer Seite gar nicht stattfindet und man eher als Korrektor für ihre Arztbriefe fungiert.

Im Gegensatz zu Albstadt ist Balingen auf jeden Fall lehrreicher und spannender, man wird viel mehr gesehen und hat auch mehr Aufgaben. Dennoch ist auch hier was Lehre am Patienten und im Stationsalltag angeht noch Luft nach oben.

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

Gesamtbewertung PJ
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Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt

Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Schwerpunkt Gastroenterologie in der Klinik Zollernalb Klinikum gGmbH ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

31 %

Platz 4276

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.166 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
450,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • Unterkunft im Wohnheim der Klinik möglich.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Keine Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens
  • k.A. zur Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • k.A. zum PJ-Mentor
  • k.A. zur Examensvorbereitung
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • k.A. zum Studentenunterricht
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • k.A. zum Zugang zu den PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • k.A. zur Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • k.A. zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • k.A. zum PJ-Curriculum
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Studientage im Tertial
16
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
Gesamtbewertung PJ
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Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
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  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
 
Anonym
24.02.2020
PJ Bewertung Gastroenterologie bei Zollernabklinikum Balingen
Ich habe mein gesamtes Innere Tertial am Zollernalb Klinikum absolviert, davon sechs Wochen in Albstadt (siehe Bericht Albstadt) und den Rest in Balingen in der Gastroenterologie.

In Balingen wird man einem Assistenten auf einer der Normalstationen zugeteilt. Dann soll man fix ein Zimmer mit zwei bis drei Patienten bekommen und diese betreuen. Also visitieren, Untersuchungen und Medikamente anordnen und Briefe schreiben. Natürlich alles in Rücksprache mit dem Assistenten und den zuständigen Oberärzten. Leider ist die Qualität der Betreuung sehr stark abhängig von dem jeweiligen Assistenten. Zu Beginn fühlte ich mich super aufgehoben bei meiner Assistentin, wurde dann jedoch an einen anderen Assistenten abgegeben, bei dem alles nicht so gut funktioniert hat. Das ist natürlich personenabhängig. Man kann jedoch immer mit dem zuständigen Oberarzt reden und Lösungen finden.
Weiterhin darf man immer in die Funktionsdiagnostik gehen und bei Gastro, Kolo, ERCP, Sono zusehen. Selbst Sono machen oder auch mal Punktionen war eher nicht möglich.
Einmal die Woche hat man Oberarztvisite am Patienten und eigentlich täglich Kurvenvisite mit dem Oberarzt, was super ist, da man viel nachfragen kann und je nach Oberarzt auch einiges erklärt wird.
Insgesamt besteht das Team der Assistenten zu 80% aus ausländischen Ärzten, die auch teilweise noch nicht besonders gut deutsch sprechen können. Prinzipiell auch kein Problem, jedoch sind diese meistens noch sehr mit dem Erlernen der deutschen Sprache und Organisation beschäftigt, sodass die Lehre von Ihrer Seite gar nicht stattfindet und man eher als Korrektor für ihre Arztbriefe fungiert.

Im Gegensatz zu Albstadt ist Balingen auf jeden Fall lehrreicher und spannender, man wird viel mehr gesehen und hat auch mehr Aufgaben. Dennoch ist auch hier was Lehre am Patienten und im Stationsalltag angeht noch Luft nach oben.
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