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Klinik und Poliklinik für Orthopädie

Klinik und Poliklinik für Orthopädie | Hamburg | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 09.09.2023
Mai 2023 – September 2023

PJ Bericht Psychiatrie in Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

PJ Unterricht ist nur mit eigener Orga möglich.

Offiziell geht die Schicht von 8-16:30 Uhr aber wenn wenig los ist kommt man auch mal früher raus.

Um eigene PatientInnen zu betreuen muss man schon Interesse zeigen, genau so wie z.B. Für Lumbalpunktionen. Ist aber alles machbar.

Zu der Zeit wo ich da war, war meistens ein Büro frei, was in dem Fall gut für mich war, da ich somit eigentlich immer ein eigenes Büro zur Verfügung hatte um PatientInnen zu sehen. Dies ist aber nicht immer der Fall.

Der PJ Unterricht ist im Sommerloch ein wenig kurz gekommen. Normalerweise aber regelmäßig möglich.

Das Team und die Arbeit auf Station war super und echt angenehm. Ich war sehr gerne da.

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

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Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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PJ-Unterricht
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Lehre und Teaching im Alltag
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Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik und Poliklinik für Orthopädie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Orthopädie in der Klinik Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

19 %

Platz 6453

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.176 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
400,00
  • k.A. zur Bereitstellung von Arbeitskleidung
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • k.A. zur Unterkunft
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Keine Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens
  • k.A. zur Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • k.A. zum PJ-Mentor
  • k.A. zur Examensvorbereitung
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • k.A. zum Studentenunterricht
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • k.A. zum Zugang zu den PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • k.A. zur Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • k.A. zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • k.A. zum PJ-Curriculum
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
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Organisation & Betreuung
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Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
 
Anonym
13.12.2023
PJ Bericht Psychiatrie in Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Mein PJ im UKE war sehr durchwachsen, hat meine Erwartungen aber leider nicht erfüllt. Was ich sehr schade finde, es ist nicht wirklich geplant, dass man als PJler die Station wechselt, es war bei mir dann doch möglich aber nur mit sehr viel Stress. Ich kannte die Möglichkeit für Rotationen aus anderen Häusern und war sehr enttäuscht, dass mir hier im UKE soviel Steine in den Weg gelegt wurden. Wenn ihr also eine Wunschstation habt, unbedingt vor PJ Start mit der Sekretärin besprechen, ansonsten kann es sein, dass ihr dort während der PJ Zeit nicht hingehen könnt. Eine weitere organisatorische Enttäuschung war der PJ Unterricht, es wurde erwartet, dass wir PJler diesen organisieren. Da wir alle am Anfang erstmal mit uns selber und dem neuen Krankenhaus überfordert waren, fand der Unterricht in den ersten Wochen also gar nicht statt und auch später nicht regelmäßig.

Die PJ-Beauftragte OÄ ist sehr nett und hilft auch bei allen Anliegen.

Es gab natürlich auch ganz viele liebe Ärzt*innen, Psycholog*innen und Pfleger*innen, die einen super unterstützt und eingebunden haben. Es ist auch meistens genug Zeit um Fragen zu stellen oder bestimmte Patient*innen zu diskutieren. Ich konnte auf beiden Stationen Patient*innen selber betreuen, auf einer Station war die Betreuung dafür sehr gut auf der anderen rückblickend nicht ausreichend.

Insbesondere die Zeit auf der PA1 hat mir sehr gut gefallen, ich wurde sehr schnell als Stationsmitglied wahrgenommen und in den Alltag eingebunden! Ich hatte auch die Möglichkeit drei Lumbalpunktionen durchzuführen und bei EKTs dabei zu sein, einfach fragen, wenn euch etwas interessiert!

Des Weiteren bin ich bei einigen Diensten mitgelaufen, das kann ich auch sehr empfehlen!
 
Anonym
27.07.2023
PJ Bericht Psychiatrie in Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Das Psychiatrie-Tertial am UKE war mit Abstand mein liebstes PJ-Tertial. Ich war auf der Station P1 (Gerontopsychiatrie) eingesetzt, wo ich von Anfang an herzlich aufgenommen wurde. Die kollegiale, freundliche Atmosphäre auf der Station hat mich beeindruckt, denn ein so angenehmes Arbeitsklima habe ich in diesem Ausmaß bei meinen vorherigen PJ-Tertialen nicht erlebt! Alle Berufsgruppen waren stets hilfsbereit und offen, etwas zu erklären. Ich habe mich schnell als vollwertiges Team-Mitglied gefühlt. Die Ärzte auf Station haben mich ganz selbstverständlich immer mitgenommen, wenn es etwas Spannendes zu tun gab, haben mir viel erklärt und mich auch viel eigenständig arbeiten lassen. Da es auf der Station recht große Überschneidungen zu neurologischen Krankheitsbildern gibt und dort auch oft Ärzte aus der Neurologie beispielsweise im Rahmen ihrer Psychiatrie-Rotation eingesetzt sind, hat man die Chance, wirklich viel aus dem Fachgebiet der Neurologie mitzunehmen. Ich habe in dem PJ-Tertial so viel über Neurologie gelernt wie mein gesamtes Studium über nicht. Ich konnte mehrfach Lumbalpunktionen durchführen, habe eine fundierte neurologische Untersuchung gelernt und hatte die Chance, die Grundlagen von kraniellen Bildgebungen und EEGs zu besprechen.

Außerdem bekommt man natürlich auf der Station ein extrem breites Spektrum der Psychiatrie mit: Demenz, Delir, Depression, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen, Sucht, ... Es war wirklich alles dabei.

Es bestand außerdem die Möglichkeit, sich selbst das Tertial nach eigenen Interessen relativ eigenständig zu gestalten. Man konnte jederzeit kurz auf anderen Stationen "reinschnuppern", es waren immer alle sehr entgegenkommend und gewillt, einem etwas beizubringen. Auch in die Notaufnahme konnte ich mehrfach mitkommen und Dienste mitlaufen.

Der PJ-Unterricht musste von uns PJlern selbstständig organisiert werden, was etwas holprig anlief, sodass leider schon ein paar Wochen verstrichen waren, bis der Unterricht losging. Der Unterricht fand dann wöchentlich statt und hat wirklich gut auf das Examen vorbereitet.

Das Mittagessen ist am UKE für PJler kostenlos. (Man bekommt pro Tag 6 Euro gutgeschrieben, wovon man gut essen kann.)

Studientage werden vom UKE für alle Hamburger PJler vorab festgelegt und finden einmal im Monat als Vorlesung mit Anwesenheitskontrolle statt.

Zusammenfassend kann ich sagen: Obwohl ich mich sowieso schon sehr auf das Psychiatrie-Tertial gefreut hatte, hat es meine Erwartungen dann sogar noch übertroffen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und habe viel gelernt.
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