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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie | Naumburg | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 24.02.2020
August 2019 – Oktober 2019

PJ Bewertung Allgemeinchirurgie bei Klinikum Burgenlandkreis

PRO:
- sehr nette Ärzte, sehr angenehmes Arbeitsklima, flache Hierarchie
- man konnte oft mit in den OP, häufige Allgemeinchirurgische Operationen konnte man gut verstehen lernen, z.B. Hernien, Hämorrhoiden, Appendektomie, Darmresektionen, Divertikulitis-Operationen
- Wundversorgung wurde gut angelernt
- wenn zwischenzeitlich mal nicht so viel los war, wurden einem keine sinnlosen Aufgaben zugetragen, sondern man konnte sich auf das M3 vorbereiten
--> Ich selbst will keine Chirurgin werden, wollte also einfach ein Chirurgietertial machen, in dem ich solides Grundlagenwissen erlerne, wofür die Zeit in Naumburg perfekt war!!!

KONTRA:
- insgesamt doch recht kleines Haus, d.h. wenn man spezielles Interesse an seltenen Operationen hat eher nicht geeignet

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

Gesamtbewertung PJ
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Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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PJ-Unterricht
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Lehre und Teaching im Alltag
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Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Organisation & Betreuung
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Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
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  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt

Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Klinik SRH Klinikum Burgenlandkreis ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

74 %

Platz 529

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.164 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
574,00
Kosten für Wohnheimplatz pro Monat in Euro
325,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • Unterkunft im Wohnheim der Klinik möglich.
  • Selbstständige Patientenuntersuchung.
  • Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
  • Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • PJ-Mentor eingerichtet
  • Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Regelmäßiger Studentenunterricht
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • k.A. zum Zugang zu den PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • k.A. zur Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • k.A. zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • k.A. zum PJ-Curriculum
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Studientage im Tertial
16
Sonstige Zuwendungen in Euro
360,00
Ergänzungen zu den Sonstigen Zuwendungen:
Mietkostenzuschuss in Höhe von 360 €
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
Gesamtbewertung PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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PJ-Unterricht
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Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Ansehen als PJ
Stimmung im Team
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  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
Anonym
24.02.2020
PJ Bewertung Allgemeinchirurgie bei Klinikum Burgenlandkreis
Das Tertial in Naumburg (Innere) war prinzipiell gut. Man (kann) dort über verschiedene Stationen rotieren. Ich war auf:
- M3: wenig internistisches, da viel Onko/Palli; aber vor allem Briefe schreiben, manchmal kam ich mir wie eine Sekretärin vor. Die Wertschätzung des OA hielt sich auch in Grenzen, muss man ehrlich sagen. Trotzdem lernt man viel über Onkologie, oder so viel wie man da lernen kann, weil es nur in Eigenregie oder durch engagierte Assistenten passiert. Die Visite läuft leider oft schon ohne PJ los, was ich sehr schade finde. Nichtsdestotrotz sind allen voran die Pflegenden sehr nett (!) und fit (!).
- NFA: Tiptop durch wunderbare Anleitung des "Leitenden Assistenzarztes". Ab Tag 3 durfte ich selber Patienten aufnehmen, ohne Stress, dann detailliert übergeben mit Therapievorschlag, Diagnostik; also alles was man für's echte Leben und die Prüfung braucht. Kann ich nur jedem empfehlen! Leider ist hier das Verhältnis zu den Pflegenden - teils sehr gestresst, kein Verständnis für Lehre auch für die Schüler, und man hat keinen Schlüssel fürs Klo und muss immer fragen - angespannt und teils sogar abwertend ("Weg hier!").
- Geriatrie: Die Beste. Man wird hier nicht (!) als Arbeitskraft eingeplant und darf lernen. Man kennt den Namen der PJler, man fragt immer (!) nach, ob man mit zum Mittagessen kommen möchte, man hat ein eigenes (!) Zimmer mit eigenem PC und Telefon, man darf mal früher abzischen aber auch mal lange einen aufgenommenen Patienten übergeben. Vielen Dank! So soll es sein. Wertschätzung ist vom Assistenzarzt über den OA bis zum Chef und seiner Sekretärin da.

Abschließend als Rückmeldung fürs Klinikum:
- Spinde wären toll!
- Die Kantine sollte auch mal was vegetarisches anbieten!!! ;) Und die Studentenpreise überdenken.
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