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Zentrum für Innere Medizin

Zentrum für Innere Medizin | Eckernförde | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 10.11.2023
März 2023 – Juli 2023

PJ Bericht Innere in imland Klinik Eckernförde

Ich hatte ein sehr angenehmes und entspanntes Innere-Tertial in Eckernförde. Das Krankenhaus stand gerade im Umbruch mit der Übernahme von der Schönklinik aber trotzdem war meistens gute Stimmung. Das Team war größtenteils sehr nett und hat mir sehr viel beigebracht. Besonders in der ZNA konnte man sehr viel lernen, da man meistens die Patienten zunächst alleine untersucht und betreut hat. Es ist möglich Spätdienste zu machen und dadurch freie Tage zu bekommen. Auch für Dienste am Wochenende bekommt man frei. Übernachtung im Personalwohnheim ist möglich aber nicht unbedingt empfehlenswert.

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

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Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Zentrum für Innere Medizin garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin in der Klinik Schön Klinik Eckernförde ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

23 %

Platz 5773

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.168 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
373,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • k.A. zur Unterkunft
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Keine Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens
  • k.A. zur Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • k.A. zum PJ-Mentor
  • k.A. zur Examensvorbereitung
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • k.A. zum Studentenunterricht
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • k.A. zum Zugang zu den PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • k.A. zur Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • k.A. zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • k.A. zum PJ-Curriculum
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
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Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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Mentoring
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Vorbereitung auf das M3
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Ansehen als PJ
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  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
 
Anonym
16.09.2022
PJ Bericht Innere in imland Klinik Eckernförde
Die Innere in Eckernförde ist eine wirklich gute Abteilung eines kleinen Hauses mit einem jungen, aufgeschlossenem und kompetentem Team. Medizinisch werden hier nicht die spannendsten Fälle versorgt und oft geht es um chronische Erkrankungen und Versorgungsprobleme, dennoch lassen sich die Basics der Inneren Medizin gut lernen, man darf viel sonografieren, eigene Patient*innen betreuen, legt natürlich auch viel Braunülen, dafür aber auch ZVKs und AVKs auf der Intensivstation, sodass man sich rundum mit Fertigkeiten ausstatten kann, um eine gute Routine für den Arbeitseinstieg zu haben. Die Arbeitsbelastung ist zeitweise insbesondere in der Notaufnahme hoch, aber nie stressig und eigentlich immer so, dass man früher nach Hause kann. Die Oberärzt*innen sind eigentlich auch immer ansprechbar und erklären viel. Aber besonders die AssistenzÄrzt*innen geben sich sehr viel Mühe, einem so viel beizubringen, wie man möchte und wünscht, und stellen einen nur selten für nervige Aufgaben ab, sondern versuchen immer, die PJs gut in den Alltag und die Stationsarbeit mit einzubinden.

Sehr empfehlen möchte ich die Notaufnahme, da hier viel selbstständig unter Supervision gearbeitet werden darf und das Team dort wirklich toll ist und die Kommunikation wunderbar funktioniert. Zwischendurch kommen Notfälle hinein, selten auch mal eine laufende Reanimation, das meiste beläuft sich aber auf Krankheitsbilder, bei denen man etwas Zeit hat und gut eigene Routinen etablieren kann.

Die Intensivstation ist auch sehr zu empfehlen, hier ist etwas mehr Zeit und man darf die ein oder andere Intervention auch übernehmen.

Insgesamt empfand ich das Tertial der Inneren als lehrreich und kann es allen, die die Basics der Inneren lernen möchten und nicht den krassesten Fällen suchen, empfehlen :)
 
Anonym
21.04.2021
PJ Bewertung Innere bei imland Klinik Eckernförde
Die Zweigstelle der imland Klinik in Eckernförde ist ein sehr kleines Lehrkrankenhaus der CAU Kiel. Ich habe hier mit meinem 1. Tertial in Innerer Medizin begonnen, da ich mir einen ruhigen PJ-Start in netter Umgebung gewünscht habe. Die Klinik gewährleistet eine monatliche Aufwandsentschädigung von 420 Euro (abzgl. evtl. Fahrtkosten), freies Mittagessen und stellt eine Unterkunft in einem Gebäude direkt neben der Klinik, die an eine Jugendherberge erinnert, aber umsonst verfügbar ist. Ich bin mit dem Auto aus Kiel gependelt, je nach Tag und Uhrzeit sollte man 25 bis 40 Minuten für die Anreise einplanen. Dienstbeginn ist um 7:30, um 8:00 gibt es eine kurze Frühbesprechung und um 14:00 oder 15:00 eine Röntgenbesprechung, an der wir PJler Corona-bedingt aber nicht teilnehmen durften. Dienstende war je nach Arzt, Station und Patientenauslastung in der Regel zwischen 14.30 und 15.30. Es gibt insgesamt 4 Stationen; zwei periphere Stationen mit rund 20-30 Betten, eine Wahlleistungsstation mit 5-10 internistischen Betten (auf der es für PJler aber meist kaum etwas zu tun gab), eine kleine Intensivstation sowie die Zentrale Notaufnahme. Das Team ist sowohl auf ärztlicher als auch auf pflegerischer Seite sehr nett, die Qualität der Ausbildung variiert natürlich von Arzt zu Arzt. Aufgrund der geringen Größe des Krankenhauses sieht und macht man in Eckernförde sicherlich deutlich weniger, als in anderen Kliniken; ich bin mit meinem Lernerfolg aber insgesamt zufrieden. Zu den Aufgaben auf Station zählt in erster Linie die Teilnahme an der Visite, das Begleiten bzw. das eigene Durchführen diagnostischer Maßnahmen (Sonographien, Punktionen, etc.) sowie das Schreiben der Arztbriefe. Braunülen werden auch von den PJlern gelegt, für die Blutentnahmen gibt es eigens dafür eingestellte Pflegekräfte, die sich über Hilfe jedoch immer freuen. Klassische PJler-Aufgaben wie Schellongtest etc. kamen zum Glück relativ selten vor. Arztabhängig kann und soll man eigene Patientenzimmer betreuen. Auf Intensivstation war während des gesamten Tertials leider extrem wenig los, dort hätte man theoretisch auch ZVKs und Arterien legen dürfen, aber in meiner Rotation gab es leider keine entsprechenden Indikationen. Man konnte aber jederzeit mit den Anästhesisten mitlaufen oder auf einer der peripheren Stationen aushelfen. Am besten gefallen hat es mir, wie den meisten anderen auch, in der ZNA. Zwar werden in Eckernförde selten wirkliche Notfälle rettungsdienstlich eingeliefert, da Patienten mit entsprechender Symptomatik direkt nach Rendsburg/Kiel gebracht werden (dort Kathetherlabor, Neurologie etc.), ab und an läuft jedoch ein (dann noch stabiler) Notfall zu Fuß in die ZNA hinein. Auch wenn ich in der Regel keine kreislaufinstabilen Patienten betreut habe, konnte ich eigenständig die Aufnahmen durchführen, Anordnungen stellen, Abdomensonographien machen und das letztendliche Prozedere festlegen, um den Patienten danach assistenz- oder oberärztlich noch einmal absichernd vorzustellen. Die Lernkurve war hier natürlich am steilsten.
Für Wochenenddienste (ZNA oder Intensiv) bekommt man einen Tag extra frei, für eine Woche Spätdienst in der ZNA (15.30-23.30) insgesamt drei Extratage. Solche Dienste sind jederzeit möglich und müssen lediglich mit den anderen PJlern abgestimmt werden. Auch lange Dienste bis in den Abend hinein können belegt werden, der Freizeitausgleich hierfür ist mir allerdings nicht bekannt. Durch viele (größtenteils ruhige) Dienste musste ich keinen meiner offiziellen Urlaubstage nutzen; Fehl- oder Urlaubstage muss man aber auch nicht unbedingt mit dem Sekretariat, sondern vielmehr mit den in dem Zeitraum betreuenden Ärzten kommunizieren. Man kann somit sicherlich den einen oder anderen Tag zusätzlich freinehmen - der Strand ist nicht fern. PJ-Unterricht findet einmal wöchentlich in Rendsburg mit den dortigen PJlern statt (8.30 - 14.00, danach ab nach Hause).
Da wir recht viele PJler waren, hätte auch die Möglichkeit bestanden, für eine Rotation (4 Wochen) nach Rendsburg zu gehen. Die dortige Zweigstelle der imland Klinik ist größer und es gibt sicherlich mehr zu tun, was laut Berichten anderer PJler aber auch möglicherweise längere Arbeitszeiten mit sich zieht ;-).
Mein Fazit: Entspannter PJ-Start in familiärer Umgebung, in Ruhe eigene Systeme für strukturierte Anamnese / KUs/ Sonos aufstellen, alles kann, nix muss. Große Empfehlung für alle Motivierten, die etwas lernen möchten, aber sich nicht schon im PJ totmachen wollen.
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