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Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie | Ludwigsburg | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 03.07.2025
März 2025 – Juni 2025

Ein fantastisches Tertial in einem wundervollen Team

Im Anästhesie-Tertial gilt stets „Das ist dein PJ, gestalte es so, wie du möchtest“. Vorgesehen sind 8 Wochen im OP und 8 Wochen Intensivstation, das kann in Absprache aber auch geändert werden. Vom ersten Tag an ist man Teil des Teams, man fühlt sich als Kollege wertgeschätzt und darf enorm viel machen (Maskenbeatmung, Intubation, ZVK, Arterie, etc). Nach einer gewissen Zeit der Einarbeitung und des Kennenlernens darf man auch unter Aufsicht selbstständig Narkosen durchführen, d.h. man übernimmt die Aufgabe des Anästhesisten, entscheidet über Dosierungen, steuert die Narkose selbstständig und begleitet den Patienten bis zur Übergabe in den Aufwachraum. Das ist natürlich kein Muss, aber man darf es! Auf der Intensivstation bekommt man ein paar Tage lang alles gezeigt und danach heißt es, eigene Patienten zu versorgen (natürlich immer in Rücksprache mit den engagierten Oberärzten/Oberärztinnen) und sie auch selbst in der Übergabe vorzustellen. Auch hier darf man alles machen, was man übernehmen möchte, bspw. Intubation, Extubation, ZVK, Arterie, Thoraxdrainage, Pleuradrainage, Aszitespunktion etc. Der PJ-Unterricht ist ein Heiligtum und fällt niemals aus, es ist ein fester Bestandteil der Abteilung und bildet im Curriculum einmal das gesamte M3-relevante Wissen ab. Und auch die Seminare der anderen Abteilungen (in dieser Klinik gibt es täglich mindestens eine Stunde Unterricht) darf man jederzeit besuchen. Die Klinik für AINS organisiert auch den Notarztdienst, hier darf man 2 Tage mitfahren. Und wer möchte, darf auch mal in die Prämedikationsambulanz oder in die Schmerztherapie. Der Chefarzt ist jeden Tag auf der Intensivstation zur Visite und arbeitet im OP mit, wo er jedem PJler gerne etwas beibringt. Alles in allem ist es absolut zu empfehlen!


PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

Gesamtbewertung PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Ansehen als PJ
Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt

Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie in der Klinik RKH - Klinikum Ludwigsburg ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

71 %

Platz 838

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.176 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
820,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik nicht gestellt
  • Unterkunft im Wohnheim der Klinik möglich.
  • Selbstständige Patientenuntersuchung.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
  • Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • PJ-Mentor eingerichtet
  • Keine Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Pro Monat findet 20 Mal PJ-Unterricht statt
  • Parkmöglichkeiten
  • Mitfahrten im Notarztdienst möglich
  • PJ-Tertial kann gesplittet werden
  • Kein eigener Zugang zu allen relevanten PC-Systemen
  • Eigener Spind
  • Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • Keine Möglichkeit zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • PJ-Curriculum einsehbar
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • Teilnahme an Diensten mit Ausgleich in Zeit / Geld möglich
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Häufige Tätigkeiten:
  • Tätigkeit am oder mit dem Patienten
  • Aktiv Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
Seltene Tätigkeiten:
  • Leerlauf
  • Blutentnahme
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
Gesamtbewertung PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Ansehen als PJ
Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt
PJ Dokumente:
PJ-Berichte
 ethimedis
Anonym
06.04.2023
PJ Bericht Anästhesiologie in RKH - Klinikum Ludwigsburg
Absolute Empfehlung

Das Anästhesie-PJ in Ludwigsburg kann ich definitiv jedem empfehlen. Das Team ist super organisiert und alle Ärzte + Pflege sind sehr nett und freundlich. Man spürt die hohe Wertschätzung untereinander und auch als PJler wird man wahrgenommen und bestmöglich integriert. Wahrscheinlich hatte ich auch etwas Glück, da ich zu dieser Zeit die einzige PJlerin in der Anästhesie war.

8 Wochen OP:

Hier beginnt die Frühbesprechung um 07:30 Uhr. Danach wird man durch den OP-Koordinator einem Saal bzw. Arzt zugewiesen, den man an diesem Tag begleiten darf. Eigene Wünsche werden jederzeit berücksichtigt! Im OP durfte ich Patienten vorbereiten, Zugänge + Arterien legen, die Einleitung unter Aufsicht durchführen und intubieren üben. Während die OPs liefen haben mir die Ärzte viel erklärt zur Narkose, Beatmung usw. oder ich konnte in andere Säle wechseln.

Die Zeit hier hat mir sehr gut gefallen, da man die Grundlagen und das tägliche Arbeiten in der Anästhesie gut kennenlernt. Außerdem kann man mal mit in die Endoskopie, Kreissaal oder den ambulanten OP und sieht andere Arbeitsplätze im Haus als den Zentral-OP (ca. 10 Säle).

8 Wochen Intensivstation:

Mein Highlight. In Ludwigsburg gibt es nur eine interdisziplinäre Intensivstation. Das ist super weil man als PJler das komplette Spektrum an Krankheitsbildern zu sehen bekommt (internistisch, chirurgisch, neurologisch, neurochirurgisch - nur eine Herzchirurgie hat LB nicht). Im Frühdienst beginnt man hier um ca. 06:50Uhr mit der Übergabe vom Nachtdienst. In den ersten Wochen wird man gut eingelernt und begleitet zunächst die Ärzte, was ich sehr spannend fand. Irgendwann kann man auch selbstständig Patienten untersuchen und sie anschließend mit einem Assistenten oder Oberarzt besprechen und dokumentieren. Wenn genug Zeit war, durfte ich auch hier Arterien legen, ZVK legen, bronchoskopieren usw. Außerdem hab ich mir oft das Sono-Gerät geschnappt und einfach schallen geübt.

Um 14:30Uhr ist die Übergabe für den Spätdienst und danach kann man heim oder in den PJ-Unterricht.

Man kann auch mal einen Dienst mit machen und 1x NEF fahren (jeder PJler im Haus darf 1x). Einfach fragen.

 
Anonym
18.03.2023
PJ Bericht Anästhesiologie in Klinikum Ludwigsburg
Das Anästhesie-PJ in Ludwigsburg kann ich definitiv jedem empfehlen. Das Team ist super organisiert und alle Ärzte + Pflege sind sehr nett und freundlich. Man spürt die hohe Wertschätzung untereinander und auch als PJler wird man wahrgenommen und bestmöglich integriert. Wahrscheinlich hatte ich auch etwas Glück, da ich zu dieser Zeit die einzige PJlerin in der Anästhesie war.



8 Wochen OP:

Hier beginnt die Frühbesprechung um 07:30 Uhr. Danach wird man durch den OP-Koordinator einem Saal bzw. Arzt zugewiesen, den man an diesem Tag begleiten darf. Eigene Wünsche werden jederzeit berücksichtigt! Im OP durfte ich Patienten vorbereiten, Zugänge + Arterien legen, die Einleitung unter Aufsicht durchführen und intubieren üben. Während die OPs liefen haben mir die Ärzte viel erklärt zur Narkose, Beatmung usw. oder ich konnte in andere Säle wechseln.

Die Zeit hier hat mir sehr gut gefallen, da man die Grundlagen und das tägliche Arbeiten in der Anästhesie gut kennenlernt. Außerdem kann man mal mit in die Endoskopie, Kreissaal oder den ambulanten OP und sieht andere Arbeitsplätze im Haus als den Zentral-OP (ca. 10 Säle).



8 Wochen Intensivstation:

Mein Highlight. In Ludwigsburg gibt es nur eine interdisziplinäre Intensivstation. Das ist super weil man als PJler das komplette Spektrum an Krankheitsbildern zu sehen bekommt (internistisch, chirurgisch, neurologisch, neurochirurgisch - nur eine Herzchirurgie hat LB nicht). Im Frühdienst beginnt man hier um ca. 06:50Uhr mit der Übergabe vom Nachtdienst. In den ersten Wochen wird man gut eingelernt und begleitet zunächst die Ärzte, was ich sehr spannend fand. Irgendwann kann man auch selbstständig Patienten untersuchen und sie anschließend mit einem Assistenten oder Oberarzt besprechen und dokumentieren. Wenn genug Zeit war, durfte ich auch hier Arterien legen, ZVK legen, bronchoskopieren usw. Außerdem hab ich mir oft das Sono-Gerät geschnappt und einfach schallen geübt.

Um 14:30Uhr ist die Übergabe für den Spätdienst und danach kann man heim oder in den PJ-Unterricht.

Man kann auch mal einen Dienst mit machen und 1x NEF fahren (jeder PJler im Haus darf 1x). Einfach fragen.
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