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Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, endokrine Chirurgie und Coloproktologie

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, endokrine Chirurgie und Coloproktologie | München | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 08.07.2025
Dezember 2024 – Juli 2025

Erst mal die Unfallchirurgie ist absolut top mit netten Ärz ...

Erst mal die Unfallchirurgie ist absolut top mit netten Ärzten und einem sehr lieben Chefarzt! 
Wenn ich sage , dass die Viszeralchirurgie das komplette Gegenteil ist, dann ist das noch ein Kompliment. Es gibt sehr wenige nette Ärzte! Der Rest ist das pure Böse! Man wird zu stundenlangen OPs eingeteilt, darf nicht Essen gehen, weil man sonst keinen Deppen zum Hakenhalten hat. Man wird angebrüllt und stellt am besten auch keine Fragen! Eine der Chefärztin würde ansonsten auch körperlich gewaltigtätig werden, auch gegenüber Assistenzärzten! Die sind völlig schon über dem Limit! Geht bitte bloß NICHT nach Neuperlach in die Chirurgie! Der Viszeralchirurgie sollte man die Lehrbefähigung entziehen! 

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

Gesamtbewertung PJ
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Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Organisation & Betreuung
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Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt

Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, endokrine Chirurgie und Coloproktologie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, endokrine Chirurgie und Coloproktologie in der Klinik München Klinik Neuperlach ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

51 %

Platz 2593

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.174 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
0,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • k.A. zur Unterkunft
  • Selbstständige Patientenuntersuchung.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
  • Keine Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • Kein PJ-Mentor
  • Keine Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Pro Monat findet 5 Mal PJ-Unterricht statt
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • Eigener Zugang zu allen relevanten PC-Systemen
  • Eigener Spind
  • Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • Keine Möglichkeit zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • Kein PJ-Curriculum
  • PJ-Rotationen können individuell mitgestaltet werden
  • Teilnahme an Diensten mit Ausgleich in Zeit / Geld möglich
Studientage im Tertial
10
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Häufige Tätigkeiten:
  • Blutentnahme
  • Nichtärztliche Tätigkeiten
Seltene Tätigkeiten:
  • Teilnahme an Lehre & Selbststudium (auch zuschauen im OP)
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
Gesamtbewertung PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Ansehen als PJ
Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
 
Anonym
09.10.2024
PJ Bericht Allgemeinchirurgie in Klinikum Neuperlach
Wir waren insgesamt drei PJler in der Chirurgie. Es wird zwischen Notaufnahme, Gefäß-, Viszeral- und Unfallchirurgie/Orthopädie rotiert, man verbringt auf jeder Station einen Monat.

Die PJ-Organisation übernimmt Frau Olschewski, das war teilweise etwas chaotisch (sie war anfangs fehlinformiert, dass sie nur für die PJler in der Inneren zuständig sei)

Ich wurde auf allen Stationen und im OP sowohl von pflegerischer als auch von ärztlicher Seite sehr freundlich aufgenommen und in die Teams integriert.

Eigentlich sollte es 4x/Woche Unterricht (Innere, EKG-Kurs, Chirurgie, Röntgendemo) geben, während der Urlaubszeit fiel der Unterricht in der Inneren ersatzlos aus, der Unterricht in der Chirurgie/EKG-Kurs fand überwiegend statt, die Röntgendemos nur teilweise.

Letztendlich bin ich oft länger geblieben, weil oft viel zu tun war, aber ich glaube, wenn ich es drauf angelegt hätte, wäre es durchaus möglich gewesen auch früher zu gehen. Was etwas ungünstig ist, ist dass es nur von 12-14Uhr etwas zu essen gibt, das kann manchmal knapp werden, wenn man im OP oder in der ZNA ist.



Gefäßchirurgie:

Hier gab es während meiner Rotation einige Veränderungen im Team und krankheitsbedingt Ausfälle, wodurch es zu einer deutlichen Mehrbelastung des übrigen Teams kam. Trotzdem wurde ich sehr freundlich aufgenommen und es wurde sich sehr Mühe gegeben, mir besonders spannende OPs zu zeigen, ich durfte jederzeit in die Sprechstunden mit dazu kommen und konnte immer Fragen stellen. Während der morgendlichen Visite habe ich bei den Verbandswechseln geholfen, mir wurde einiges über Wundpflege und typische Gefäßchirurgische Krankheitsbilder, sowie OP Techniken beigebracht.

Auf der Gefäßchirurgie habe ich relativ viel Blut abgenommen und Nadeln gelegt, wobei sich auch das sehr im Rahmen gehalten hat.

In anderen Bewertungen wurde teilweise von einer cholerischen Oberärztin berichtet, keine Panik, die ist nicht mehr da ;)



Notaufnahme:

Die chirurgische Notaufnahme wird von den Viszeral- und Unfallchirurgen besetzt, man wird ein wenig ins kalte Wasser geworfen, weil nicht so richtig klar ist, wer von den beiden sehr unabhänging voneinander arbeitenden Fachrichtungen eigentlich für einen zuständig ist, das hat mich anfangs etwas verwirrt. Es sind aber alle froh, wenn man Patienten aufnimmt, eine Anamnese macht, körperlich untersucht, einen entsprechenden Notfallbericht schreibt und dann den Fall mit dem/der Diensthabenden bespricht. Es wird gerne gesehen, wenn man sich selber Gedanken zu den Fällen macht und weiterführende Diagnostik (Labor/Röntgen) in Rücksprache schon mal anbahnt. Mir wurde Nähen beigebracht (eine Assistenzärztin hat mir sogar ein kleines Modell zu üben gebastelt!) und es gab ein Schockraumtraining an dem ich teilnehmen durfte. In der Notaufnahme war eigentlich immer sehr viel los, ich bin oft nicht zum Mittagessen gekommen und war öfter länger da.



Viszeralchirurgie:

Das Team in der Viszeralchirurgie ist sehr groß, trotzdem wurde ich auch hier sehr gut in das Team integriert. Es wurde sich allseits wirklich sehr viel Mühe gegeben, mir viel zu zeigen und die Fälle auf Station/im OP zu erklären, ich konnte jederzeit Fragen stellen. Prof. Dr. Kim hat wöchentlich einen Gesprächstermin angeboten, bei dem sie nach Erfahrungen im Team, bzw. im Haus an sich und persönlichen Lernzielen gefragt hat. Im OP hat sie persönlich dafür gesorgt, dass ich so viel wie möglich sehen und verstehen konnte, sie hat sichtlich Freude an ihrem Fach und der Lehre, ich konnte extrem viel von dieser Zeit profitieren.

Die OPs in der Viszeralchirurgie sind teilweise sehr lang, es wird aber (wenn es irgendwie möglich ist) darauf geachtet, dass man ausgelöst werden kann um zum Unterricht zu gehen.



Unfallchirurgie/Orthopädie:

Auch hier war das Team sehr nett, ich wurde sehr gut integriert und habe mich sehr wohl gefühlt. Während meiner Rotation war dummerweise der Blutentnahmedienst krank/im Urlaub, trotzdem haben sich die Blutentnahmen sehr im Rahmen gehalten. Auch unter den Ärzten kam es zu krankeitsbedingten Ausfällen, trotzdem wurde mir sehr viel gezeigt, ich durfte immer Fragen stellen, im OP wurde mir immer sehr viel erklärt und beigebracht. Wann immer irgendwie Zeit war, wurden mir Bilder und Fälle demonstriert oder OP-Techniken erläutert. Auf Station habe ich einiges an Briefen geschrieben, was ich bis dato einfach noch nicht so strukturiert, bzw. routiniert konnte und hier dann sehr gut verbessern konnte.





Ich hatte im sonstigen Studium nie einen Zugang zur Chirurgie und konnte mir auf Grund von sehr schlechten Erfahrungen vor dem Tertial definitiv nicht vorstellen, in diesem Fachbereich jemals zu arbeiten. Meine Erfahrungen in Neuperlach waren sehr positiv und ich habe sogar festgestellt, dass mir Chirurgie tatsächlcih Spaß macht.
 
Anonym
13.02.2024
PJ Bericht Chirurgie in Klinikum Neuperlach
Leider kann ich diese Klinik für Chirurgie niemandem empfehlen! Ich interessiere mich sehr für Chirurgie, konnte aber aus meiner Zeit hier kaum etwas mitnehmen. Meine Hauptaufgabe bestand vor allem im Blutabnehmen. Nachdem man mit der eigenen Station fertig war, wurde man noch auf weitere Stationen zum 'aushelfen' geschickt. Da ich zu diesem Zeitpunkt der einzige PJler war, hatte ich im Durchschnitt etwa 18 Blutentnahmen/Viggos (habe mal mitgezählt) am Morgen. Leider wurden Laborergebnisse von den Stationsärzten nicht angeschaut/ignoriert, sodass ich am nächsten Tag nochmal die gleichen Blutentnahmen machen durfte. Falls ein Arzt auf der Station zu finden war, wusste der meist sowieso nicht, warum dieser Patient überhaupt Blut abgenommen bekommt. Als ich diesen Zustand einmal einem Oberarzt gegenüber erwähnte, wurde mir nur mitgeteilt, dass man eben auch mal dankbar für die Übung sein soll und falls ich unzufrieden wäre, könnte ich ja im PJ-Portal darüber schreiben. Manchmal durfte ich auch im OP Haken halten. Wenn man mehr machen wollte (Zunähen, Katheter legen), musste man sich dumme Sprüche anhören, wie ich mich denn jetzt dankbar zeigen sollte. In der Notaufnahme kam es sehr auf den zuständigen Assistenzarzt an. Manche erschienen gar nicht erst vor 9 Uhr, man wurde ignoriert oder sie versuchten zur Abwechslung einem etwas beizubringen und im Team zu arbeiten. Die damaligen Assistenzärzte waren zwar sehr nett, allerdings wirkten auch sie etwas alleingelassen mit dem immensen Arbeitsaufwand und hatten daher auch kaum Zeit, mir etwas beizubringen. Auf allen Stationen kann ich die Pflege sehr loben. Leider war auch hier die Frustration gegenüber den Ärzten sehr zu spüren. Der PJ-Unterricht ist meistens ausgefallen (außer Radiologie), daher eigentlich nicht existent. Es gab auch einige Ausnahmen im Team, die sich bemühten, mir etwas zu zeigen oder mir andere Aufgaben zu geben. Allerdings ging dies im Alltagsstress oft unter. Wer nicht hauptsächlich Blutabnahmen üben möchte und in seinem Chirurgie-Tertial etwas lernen möchte, sollte sich in anderen Kliniken umsehen.
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