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Klinik für Innere Medizin 1

Klinik für Innere Medizin 1 | Stuttgart | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 05.03.2024
November 2023 – März 2024

PJ Bericht Innere in Marienhospital

Mein Tertial im Maho in der Inneren war super!

Die Stimmung im ganzen Krankenhaus ist ausgesprochen nett und so kann man sich ziemlich schnell ziemlich wohl fühlen. Alle sind gewillt einem etwas beizubringen, es ist aber auch völlig in Ordnung, wenn man mal nichts lernen und früher gehen will. "Alles kann, nichts muss" wird hier tatsächlich gelebt.

Je nach Station muss man mal mehr und mal weniger Blut abnehmen und je nach Arzt darf man Patienten mehr oder weniger selbst betreuen. Besonders abwechslungsreich ist es natürlich in der Notaufnahme, mir hat es aber auch auf Station gut gefallen.



Kleiner Tipp für die Notaufnahme oder Intensiv: möglichst frühzeitig bei den zuständigen Oberärzten melden und für eine Rotation eintragen lassen.

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

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Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Innere Medizin 1 garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Innere Medizin 1 in der Klinik Marienhospital Stuttgart ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

49 %

Platz 2835

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.182 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
400,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • Unterkunft im Wohnheim der Klinik möglich.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Keine Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens
  • k.A. zur Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • PJ-Mentor eingerichtet
  • Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Pro Monat findet 4 Mal PJ-Unterricht statt
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • k.A. zum Zugang zu den PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • k.A. zur Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • Möglichkeit zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • k.A. zum PJ-Curriculum
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Sonstige Zuwendungen in Euro
365,00
Ergänzungen zu den Sonstigen Zuwendungen:
Wohnkosten- und Verpflegungszuschuss (200 €/165 €)
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
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PJ-Berichte
 
Anonym
14.03.2024
PJ Bericht Innere in Marienhospital
War selten in einem Krankenhaus mit so positiver Stimmung! Die Assistent*innen sind alle sehr nett, bringen einem gern was bei und lassen einen rechtzeitig heimgehen.

Man kann sein Tertial in der Inneren hier sehr nach seinen Wünschen gestalten. Man sollte 2-3 Rotationen machen, die man sich mit genug Vorlauf frei aussuchen darf. In der Notaufnahme und Intensiv darf man auch jeweils 2 Wochen machen. Der PJ-Unterricht ist findet 2-3 mal die Woche statt und es gibt noch weitere interessante Fortbildungen. In der Inneren 1 ist man teilweise relativ viel mit BEs etc. beschäftigt. Auf den restlichen Stationen hält sich das durch die MFAs in Grenzen. Ansonsten kann man bei allen möglichen Stationsarbeiten helfen oder auch mal eigene Patient*innen übernehmen. Zeit für Endoskopie, Sono (v.a. in der INA), Herzkatheter etc. gibt es eigentlich auch immer.

Auch wenns manche vielleicht im ersten Moment abschreckt, kann ich 3 - 4 Wochen Onko (5cd) sehr empfehlen. Bei den Visiten dort kann man sehr viel lernen, v.a. nicht-onko-spezifische Innere.

Man kann im Wohnheim wohnen für 250 - 350?, ist nicht besonders hübsch, aber billig und der Arbeitsweg begrenzt sich auf eine Minute.

Es gibt keinen richtigen Studientag, aber nach Absprache darf man auch mal früher gehen.



Ich kanns wirklich empfehlen! Hab viel mitgenommen und hatte ausreichend Freizeit! (jetzt nur noch hoffen, dass das Gehalt an die anderen Stuttgarter Krankenhäuser angepasst wird)
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