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Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Onkologie/Hämatologie, Gastroenterologie und Infektiologie

Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Onkologie/Hämatologie, Gastroenterologie und Infektiologie | Esslingen am Neckar | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 24.02.2020
Mai 2018 – September 2018

PJ Bewertung Innere bei Klinikum Esslingen

Die Ausbildung und Tätigkeiten waren stark abhängig von den Stationen. Auf den kardiologischen Stationen und der Palliativ durfte man viel selbstständig arbeiten und hatte auch Zeit einige Dinge zu besprechen. Auf der Gastroenterologie/Onkologie war man eigentlich nur Blutabnahmedienst und Schreibdienst. Gelernt hat man allenfalls während der Oberarztvisite etwas.
Sehr positiv war vor allem die Zeit in der Notaufnahme. Dort konnte man fast alle Patienten selbstständig aufnehmen und anschließend besprechen. Dadurch war der Lerneffekt auch am größten.

Ganz großes Plus: Mit Ausnahme vom Freitag wird jeden Tag PJ-Unterricht von den verschiedensten Fachbereichen angeboten. Der war lehrreich und wirklich sehr gut.

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

Gesamtbewertung PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt

Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Onkologie/Hämatologie, Gastroenterologie und Infektiologie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Onkologie/Hämatologie, Gastroenterologie und Infektiologie in der Klinik Klinikum Esslingen ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

63 %

Platz 1546

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.168 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
427,00
Kosten für Wohnheimplatz pro Monat in Euro
150,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • Unterkunft im Wohnheim der Klinik möglich.
  • Selbstständige Patientenuntersuchung.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
  • Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • PJ-Mentor eingerichtet
  • Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Regelmäßiger Studentenunterricht
  • Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • Eigener Zugang zu allen relevanten PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • Möglichkeit zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • PJ-Curriculum einsehbar
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
Gesamtbewertung PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Ansehen als PJ
Stimmung im Team
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Stimmung im Team
  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
 
Anonym
21.04.2021
PJ Bewertung Innere bei Klinikum Esslingen
Das Klinikum Esslingen ist generell sehr empfehlenswert für PJler. Es gibt zwar nur 419 Euro als Aufwandsentschädigung, jedoch ist die Stimmung in der gesamten Klinik gut und es gibt von Montag bis Donnerstag mindestens einen Unterricht, wobei man als PJler zu jedem Unterricht gehen kann, auch wenn man momentan nicht in dem jeweiligen Fachbereich eingeteilt ist.
Die PJler verwalten sich mithilfe der beiden PJ-Sprecher zum größten Teil selbst, so kann man in der Inneren vollkommen frei rotieren. Dabei hat man die Auswahl zwischen folgenden Stationen: 6 (Kardio), 9 (Kardio privat), 8 (Gastro), 7 (Palliativ), 10 (Onko), 14K (Kardio/Pulmo), 14I (IMC/CPU) und 12 (Intern. Intensiv). Außerdem kann man noch in die ZNA, was ich sehr empfehlen würde, da man dort recht selbstständig arbeiten kann. Meine ZNA-Nachtdienste waren die besten Tage des Tertials.
Es wird jedoch niemand gezwungen, Dienste mitzumachen, normale Arbeitsende ist 8 bis 16.30 Uhr, wobei nachmittags meist Unterricht ist bzw. man generell oft früher nach Hause geschickt wird, da nachmittags meist nur noch Briefe anfallen.
Als PJler nimmt man meist Blut ab vor der Visite, wobei die Ärzte nie von einem erwarten, die Visite zu verpassen, im Zweifel helfen sie oder man nimmt das Tablett auf die gemeinsame Visite mit. Nach der Visite sind die Aufnahmen dran, Laborinterpretationen und Briefeschreiben. Man kann, wenn gewünscht, Zimmer/Patienten übernehmen und hat auch ansonsten viele Freiheiten.
In Esslingen darf man in zwei Wochen einen Studientag nehmen, in der Inneren reicht es, dem Stationsarzt bis zu einen Tag vorher Bescheid zu geben.
Insgesamt war Innere zwar im Rückblick mein schwächstes Tertial, aber zu dem Zeitpunkt gefiel es mir. Nur gelernt habe ich gefühlt weniger als in den anderen beiden, jedoch ist Innere auch kein Berufswunsch von mir. Man wird jedoch als PJler gut behandelt und die Freiheit in Esslingen würde ich nicht missen wollen.
 
Anonym
03.07.2020
PJ Bewertung Innere bei Klinikum Esslingen
Auf den Stationen ist man morgens ganz klassisch für die BEs und Viggos zuständig, kann aber, wenn es viel ist, den Rest bei Visite fertig machen. Man bekommt also fast immer trotzdem die komplette Visite mit. Dabei kann man dann bei Interesse auch ein Zimmer betreuen, also visitieren und die Patienten großteils betreuen, Untersuchungen anmelden und Briefe schreiben. Dadurch dass man nachmittags meistens im Unterricht ist, klappt das nicht so 100%, aber die Assistenten sind sehr bemüht und bieten oft selbst an, dass man ein Zimmer betreuen kann, ansonsten nachfragen :)

Zum Unterricht, der ist top! Mehrere Fächer täglich, meistens gut gemacht und man darf auch zu fachfremden Unterrichten, wenn sie einen interessieren.

Ansonsten macht man auf den Stationen die Neuaufnahmen, für die man auch gut Zeit hat, das heißt man kann schön Anamnese und Untersuchung üben.
Pleura-/Aszitespunktionen und arterielle BGAs stehen auch immer mal wieder an und dürfen dann unter Aufsicht von den PJlern gemacht. Mal arbeitet man selbstständiger, mal eher zu, für eigenständigeres arbeiten kann ich vor allem die ZNA empfehlen. Wenn es ruhiger auf Station ist, kann man in die Funktionen gehen, Gastro/Kolo, Sono, Echo, Broncho, Koro, also da kann man wirklich auch viel sehen und dazu lernen.

Den Studientag gibts nur noch alle zwei Wochen, aber den kann man wirklich immer problemlos nehmen und ich war jeden Tag kostenlos Mittag essen. Wohnheimszimmer gibts für 150€. Bei Bedarf gibts eine kostenlose Karte fürs Parkhaus. Insgesamt wirklich gutes Tertial in nettem Haus, wo PJler auch auf die Weihnachtsfeier und das Skiwochenende mitdürfen :)
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