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Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie | München | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 23.04.2024
Januar 2024 – Januar 2024

PJ Bericht Kinderchirurgie in KUM Standort Innenstadt

Lehre
Dr. med. Jakob Mühling Und Dr. med. Noemie Wildschutz : Herausragendes 1:1 Teaching !! Verbesserungsvorschläge: strukturierte PJ- Fortbildungen, ggf. Auch gemeinsam mit den Pädiatern.

PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht

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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Arbeitszeit & Freizeit
Aufgaben und Tätigkeiten
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Aufgaben und Tätigkeiten
PJ-Unterricht
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PJ-Unterricht
Lehre und Teaching im Alltag
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Lehre und Teaching im Alltag
Mentoring
Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
Organisation & Betreuung
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Organisation & Betreuung
Ansehen als PJ
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Stimmung im Team
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  = Bundesweiter Durschschnitt
  = Uniweiter Durchschnitt

Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie in der Klinik Klinikum der Universität München Großhadern und Innenstadt - Standort Innenstadt ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

62 %

Platz 1688

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.182 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
500,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
  • k.A. zur Unterkunft
  • Selbstständige Patientenuntersuchung.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
  • Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • PJ-Mentor eingerichtet
  • Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Pro Monat findet 2 Mal PJ-Unterricht statt
  • k.A. zu Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • Eigener Zugang zu allen relevanten PC-Systemen
  • k.A. zur einem Spind
  • Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • Keine Möglichkeit zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • PJ-Curriculum einsehbar
  • k.A. zur PJ-Rotationen
  • k.A. zur Teilnahme an Diensten
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
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Gesamtbewertung PJ
Arbeitszeit & Freizeit
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Lehre und Teaching im Alltag
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Vorbereitung auf das M3
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Vorbereitung auf das M3
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Stimmung im Team
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  = Uniweiter Durchschnitt
PJ-Berichte
 
Anonym
09.10.2025
PJ Bericht Chirurgie in KUM Standort Innenstadt
Arbeitszeit
Möglichkeit, Überstunden aufzuschreiben und dafür freizunehmen SEHR positiv!!

Aufgaben im PJ
Sehr heterogen - In der Notaufnahme TOP TOP TOP Ansehen, man konnte richtig mitarbeiten. In der Viszeralchirurgie eher Hilfskraft, kaum Teaching, kaum selbstständiges Arbeiten

Lehre
Wieder sehr heterogen, Teaching in der Unfallchirurgie 1B top, Viszeralchirurgie nicht vorhanden

Organisation
Absolute Unverschämtheit, dass die PJ-Räume vom 1. und 2. Stock auf einen Dachboden im letzten Eck des 3. Stocks verbannt wurden zugunsten des Patientenmanagements. Beschämend für eine angebliche 'Eliteuniversität', so mit den Studierenden umzugehen. Eine nahtlose ärztliche Betreuung ist im PJ vorgesehen, wie genau diese gewährleistet werden soll, wenn zwischen Arztzimmer und Pj-büro mindestens 5-10 Minuten Fußweg liegen, ist mir schleierhaft. Mal wieder ein Schlag ins Gesicht der PJler von Seiten des Klinikums, das unsere Arbeit von Beginn an 0,0 wertschätzt. Außerdem: Die Kommunikation des 'Studierendensekretariats' Chirurgie, insbesondere von Frau Brandenburg mit den Studierenden ist absolut bodenlos. Auf eine einfache telefonische Nachfrage wurde ich gefragt 'ob ich sicher sei, dass ich studiert hätte' wenn ich anscheinend 'zu dumm zum lesen der E-Mails' sei, weil ich ein kleines Detail übersehen und deswegen nachgefragt hatte. Andere Studierende hatten ähnliche Erfahrungen. Außerdem ist die Abgabe und Abholung des Logbuchs maximal ineffizient und studentenunfreundlich geregelt. Man solle einen Termin zur Abgabe vereinbaren, auf eine Mail diesbezüglich bekommt man dann die Antwort 'ich melde mich an tag xy dann spontan, zu welcher Zeit Sie kommen können'. Wenn schon Terminvereinbarung, dann bitte von beiden Seiten. Dass man dann nochmal nach GH fahren muss, um die Bescheinigung abzuholen, setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Von den absolut lächerlichen Anforderungen an die Unterschriften im Logbuch ganz zu schweigen. Neben dem Namen des Facharztes in Druckbuchstaben wird neuerdings auch noch ein Stempel verlangt. Das ist reine Schikane. Wenn die Sekretariatsmitarbeitenden nicht wissen, welche Ärzt:innen als Fachärzt:innen arbeiten, ist das mit Nichten das Problem der Pj-Studierenden. Eine einfache Google-Suche sollte den Mitarbeitenden zumutbar sein, denke ich.

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