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Innere Medizin

Innere Medizin | Heilbad Heiligenstadt | PJ-Bericht

 


PJ-Bericht vom 30.07.2023
März 2023 – Juni 2023

PJ Bericht Innere in Eichsfeld Klinikum

Mir hat das Tertial dort in der Inneren sehr gut gefallen. Ein super nettes Team, die einem viel Freiraum geben in der Gestaltung des PJs - welche Stationen, wie lang und intensiv ist frei wählbar. Klar war ich auch viel Blut abnehmen und Braunülen legen, konnte aber auch richtig viel anderes machen - zum Beispiel war ich viel in der Funktionsdiagnostik wenn es auf Station nichts mehr interessantes für mich gab und hab mit der tollen Oberärztin dort ganz viel Sono geübt und durfte Punktionen selbstständig mit ihrer Anleitung durchführen. Ich war jeden Tag dort lecker Mittag essen und konnte öfter auch früher gehen wenn es nichts mehr für mich gab. Man nimmt an allen Besprechungen teil und kann generell nach Absprache eig überall hin und mitmachen/ zuschauen was einen interessiert und bekommt auch keine sinnlosen Aufgaben aufgedrückt oder so.

Die einzigen Mankos würde ich sagen sind, dass es nicht immer andere PJler*innen gibt, also man teilweise auch mal allein Essen geht ... wenn die Ärzt*innen von Station keine Zeit haben. Allerdings hatte ich dadurch freie Wahl und viele Möglichkeiten was ich machen wollte - war auch vorteilhaft.

Wie in allen Kliniken ist eben auch dort die Arbeitsbelastung hoch und daher nicht immer Zeit für Fortbildungen. Aber wenn man ein bisschen hinterher ist, wurde immer versucht einTermin zu finden und ich durfte mir die Schwerpunkte zum Teil aussuchen - das fand ich Klasse. So habe ich intensiv mit dem Chefarzt der Kardio EKGs geübt. Das hat mir total geholfen.

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Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung

Die Abteilung Innere Medizin garantiert kein Faires PJ ❌

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PJ

Die Fachabteilung Innere Medizin in der Klinik Eichsfeld Klinikum, Haus St. Vincenz Heiligenstadt ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:

78 %

Platz 378

Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.172 Fachabteilungen
PJ-Vergütung pro Monat in Euro
550,00
Kosten für Wohnheimplatz pro Monat in Euro
0,00
  • Kleidung wird von der Klinik gestellt.
  • Verpflegung wird von der Klinik nicht gestellt
  • Unterkunft im Wohnheim der Klinik möglich.
  • Selbstständige Patientenuntersuchung.
  • k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
  • Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
  • Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
  • PJ-Mentor eingerichtet
  • Examensvorbereitung im Haus
  • k.A. zum Bed-Side-Teaching
  • Pro Monat findet 4 Mal PJ-Unterricht statt
  • Parkmöglichkeiten
  • k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
  • k.A. zur Splittung des Tertials
  • Eigener Zugang zu allen relevanten PC-Systemen
  • Eigener Spind
  • Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
  • Möglichkeit zum Selbststudium in der Arbeitszeit
  • Kein PJ-Curriculum
  • PJ-Rotationen können individuell mitgestaltet werden
  • Teilnahme an Diensten mit Ausgleich in Zeit / Geld möglich
Sonstige Zuwendungen in Euro
320,00
Häufige Tätigkeiten:
  • Teilnahme an Lehre & Selbststudium (auch zuschauen im OP)
  • Tätigkeit am oder mit dem Patienten
Seltene Tätigkeiten:
  • Leerlauf
  • Blutentnahme
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
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PJ-Berichte
 
Anonym
13.01.2024
PJ Bericht Innere in Eichsfeld Klinikum
Wer ein PJ sucht, in dem man möglichst gut an den Arztberuf herangeführt wird und selbständig arbeiten möchte, ist hier vollkommen richtig. Die Klinik ist groß genug das man viel sehen kann, aber klein genug das man relativ schnell alle Kollegen kennt.

Hier wird man als PJler gern gesehen und auch als vollwertiger Kollege/Kollegin wahrgenommen und nicht als billige BE kraft, die danach dann dumm in der Ecke steht.

Natürlich ist man immer unter Aufsicht, d.h. man hat immer einen Ansprechpartner. Allein gelassen wird hier niemand und schon gar kein PJler. Aber man hat die Möglichkeit selbständig zu arbeiten und Patienten zu betreuen und selbst zu überlegen, was man an Diagnostik und Therapie einleiten möchte, die dann in enger Rücksprache mit ärztlichen Kollegen auch umgesetzt wird.



Sowohl Morgens als auch Nachmittags gibt es in beiden Fachbereichen der Inneren Medizin eine Besprechung der neuen Patienten und "Problemfälle", in denen dann auch strukturiert EKGs und Röntgenbefunde besprochen werden. Hier lernt man am "lebenden Beispiel" wie man am besten an solche Dinge heran geht, was Fallstricke sein könnten und vor allem: wie man im M3 überzeugen kann.



Generell hat man als PJler hier jede Freiheit die man haben möchte. Wenn man sich nicht selbst zutraut aktiv zu werden, kann man auch nur zuhören und dabei sein. Wenn man mehr machen will, wird einem nach und nach auch mehr zugetraut. Hat man mehr Lust auf Funktion mit Sono, Echo oder Gastro/Koloskopie, kann man auch hier mehr als genug Zeit verbringen. Lust auf Notfallmedizin und FAST-Sono üben? Man ist jederzeit in der ZNA willkommen. Im HKL zuschauen? Natürlich jederzeit möglich.



Generell gilt: wenn man etwas noch nicht kann, dann zeigt es jemand sehr gerne. Man darf üben, an Erfahrungen wachsen und wird dort abgeholt, wo man steht. Aber man sollte auch kommunizieren was das eigene Ziel ist, denn wissen kann das sonst keiner.



Ich habe noch 1,5 Monate im Innere Tertial vor mir und weiß bereits jetzt, das mir die Zeit dort positiv in Erinnerung bleiben wird.
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