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PJ-Bericht AGAPLESION Diakonieklinikum Hamburg Klinik für Innere Medizin ,
Universität Hamburg
PJ-Bericht vom 19.07.2022
März 2022 – Juni 2022
PJ Bericht Innere in Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg
Ich kann das PJ am Agaplesion sehr empfehlen. Mir hat die Zeit dort sehr gut gefallen und hat bei mir auf jeden Fall das Interesse an der Inneren Medizin geweckt.Man hat die Möglichkeit auf verschiedenen Stationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu rotieren (Gastro/ Kardio/ Palliativ Bereich/ Diabetes).
Außerdem ist es möglich in die ZNA und Funktionsdiagnostik (Sonographie, Endoskopie) zu gehen.
Auf Station fängt der Tag mit den Blutentnahmen an, die Visite haben wir selten verpasst. Es ist möglich eigene PatientInnen zu betreuen und diese dann auch bei der OA Visite vorzustellen. Briefe schreiben, faxen und etwas rumtelefonieren gehört auch dazu.
In der Sonographie kann man je nach AssistentIn die PatientIN selbstständig vorschallen. In der Endoskopie sieht man z.B. PEG Anlagen, Stenteinlagen und Polypenabtragungen. Mein Highlight war das eigene Gastroskopieren. Ansonsten guckt man hier viel zu.
Mir hat die Zeit in der Notaufnahme besonders gut gefallen, man kann das Anamnesegespräch und die erste körperliche Untersuchung durchführen, den Notfallbogen ausfüllen und stellt die PatientIn dem zuständigen Arzt/Ärztin vor und überlegt gemeinsam weitere diagnostische Schritte.
Die Lernkurve ging bei mir hier steil nach oben. Es gab natürlich auch mal chaotische Tage, aber auch hier freuen sich die AssistentInnen, wenn man mithilft.
Das Team ist insgesamt wirklich sehr nett. Der PJ Unterricht findet in der Inneren Medizin sehr verlässlich statt, der chirurgische Unterricht ist leider sehr oft ausgefallen.
Es ist möglich am Samstag einen Blutentnahmedienst am Vormittag (keine feste Uhrzeit, jedoch waren wir meist ab 8 / 9.00Uhr vor Ort ) zu machen (dauert je nach Aufkommen zwischen 2-5h) und sich dafür einen Tag unter der Woche frei zu nehmen.
Den Rotationsplan spricht man untereinander mit den anderen PJlerInnen ab, was bei uns sehr gut geklappt hat.
PJ-Bewertung aus diesem PJ-Bericht
= Bundesweiter Durschschnitt
= Uniweiter Durchschnitt
= Uniweiter Durchschnitt
Fakten zum PJ aus allen Meldungen zur Abteilung
PJ
Die Fachabteilung Klinik für Innere Medizin in der Klinik AGAPLESION Diakonieklinikum Hamburg ermöglicht Medizinstudierenden das Praktische Jahr zu absolvieren. Im PJ gelten folgende Rahmenbedingungen:
Platz 2714
Im PJ-Ranking nach Segmentbewertung in Deutschland von insgesamt 8.169 FachabteilungenPJ-Vergütung pro Monat in Euro
0,00
- Kleidung wird von der Klinik gestellt.
- Verpflegung wird von der Klinik gestellt.
- k.A. zur Unterkunft
- Selbstständige Patientenuntersuchung.
- k.A. zur Patientenuntersuchung im PJ
- Selbstständige Erhebung des Anamnesebogens.
- Assistenz im OP / Funktionsdiagnostik
- k.A. zum PJ-Mentor
- k.A. zur Examensvorbereitung
- k.A. zum Bed-Side-Teaching
- Regelmäßiger Studentenunterricht
- k.A. zu Parkmöglichkeiten
- k.A. zu Mitfahrten im Notarztdienst
- k.A. zur Splittung des Tertials
- k.A. zum Zugang zu den PC-Systemen
- k.A. zur einem Spind
- k.A. zur Teilnahme an Frühbesprechung und Visiten
- k.A. zum Selbststudium in der Arbeitszeit
- k.A. zum PJ-Curriculum
- k.A. zur PJ-Rotationen
- k.A. zur Teilnahme an Diensten
Studientage im Tertial
16
Sonstige Zuwendungen in Euro
0,00
Durchschnittlich 0 PJ-Gespräche pro Tertial
So bewerten Studierende das PJ
= Bundesweiter Durschschnitt= Uniweiter Durchschnitt
