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★★★☆☆
Werde ab sofort und unbefristet (Vollzeit, Teilzeit) :

Oberarzt (w/m/d) - Gastroenterologie

Jetzt bewerben Arbeitgeberbewertung
Platz 882 im Klinikranking

49%

+7% im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt

Was uns ausmacht:


Sind wir ein Match?
100% Weiterentwicklungschancen
78% Führungskultur
73% Weiterbildungsqualität
62% Praktisches Jahr (PJ) & Famulatur
53% Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
52% Freizeit
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Stellenbeschreibung der Klinik

Oberarzt (m/w/d) - Gastroenterologie

Im Herzen Oberbayerns und unmittelbar vor den Toren der Landeshauptstadt München liegen Stadt und Landkreis Erding. In einer wunderschönen Landschaft können Sie die Vorzüge eines familienfreundlichen Standortes mit hohem Freizeitwert ? Alpennähe, viele Seen oder die größte Therme der Welt ? mit dem Flair einer prickelnden Metropole verbinden. Die sehr gute Verkehrsanbindung in die Münchner City oder zum Flughafen rundet die Lebensqualität in der Region ab.

Das Klinikum Landkreis Erding ist ein fortschrittliches und fachlich weit ausdifferenziertes Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit 330 Betten. Wir sind zertifiziert nach DIN ISO 9001:2015 und Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München.

Für unsere Abteilung Gastroenterologie unter der Leitung unseres Chefarztes Herrn Dr. Berthold suchen wir zum 01. April 2026 einen:

Oberarzt (m/w/d) - Gastroenterologie

Vollzeit/Teilzeit, unbefristet

Freuen Sie sich auf:

  • ein breites Spektrum gastroenter­ologischer Diagnostik und Therapie
  • eine apparativ neu ausgestattete Endoskopieabteilung
  • einer High-End-Sonographie­ausstattung mit CEUS
  • DRG-Codierung wird durch Codierfachkräfte sichergestellt
  • die Möglichkeit, Ihre eigenen Ideen für eine moderne Medizin und zeitgemäße Methoden einzubringen
  • eine leistungsgerechte Vergütung nach TV-Ärzte-VKA (Marburger Bund), Erding-Zulage sowie die Pool-Beteiligung
  • Teilnahme an strukturierten Fort- und Weiterbildungen
  • Kinderferienbetreuung in den Sommerferien
  • Jobrad ? günstiges Jobradleasing (inkl. E-Bikes)
  • BGM wie z.B. Sonderkonditionen bei Body + Soul, Einkaufsvorteile, kostenfreie Parkplätze und vieles mehr

Sie punkten mit:

  • Facharzt Innere Medizin & Gastroenterologie
  • Oder Facharzt Innere Medizin mit fundierten endoskopischen Kenntnissen
  • Kompetenz in der diagnostischen und therapeutischen Endoskopie und Sonografie
  • hoher sozialer Kompetenz und Patientenorientierung sowie einer kollegialen Persönlichkeit
  • Engagement und Motivation in der fachlichen Entwicklung

Ihre Aufgaben:

  • eigenständige, vollverantwortliche Patientenversorgung mit Supervision von Assistenzärzten (Rotationspool Innere Medizin)
  • selbständige Durchführung und Befundung von Gastroskopien und Koloskopien mit gängigen Interventionen
  • ERCP und Endosonographie je nach Kenntnisstand
  • Ultraschalluntersuchungen des Abdomens, des Thorax und der Schilddrüse mit CEUS und Punktion sowie gastrointestinale Funktionsuntersuchungen (pH-Metrie, Atemteste, Manometrien)
  • Teilnahme am oberärztlichen Hintergrunddienst der Inneren Abteilungen und Endoskopie-Rufdienst
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit unseren Fachabteilungen des Hauses
  • Teilnahme an der interdisziplinären Tumorkonferenz

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Für Fragen steht Ihnen unser Chefarzt Herr Dr. Berthold unter Telefon 08122/59-5502 gerne zur persönlich Verfügung oder Sie schreiben uns eine Mail an: sekretariat.berthold@klinikum-erding.de

Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen!

Bewerben Sie sich bei uns bitte ausschließlich über unser Karriereportal unter dem Button "Jetzt hier Bewerben".

Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Standort: Klinikum Erding

Haben Sie Fragen zum Bewerbungsprozess? Dann kontaktieren Sie gern

Kristina Scheibe 08122 59-1537 E-Mail

Jetzt hier bewerben

Vorteile der Abteilung

⌀ 2 Wochenenden dienstfrei
⌀ 4,00 Dienste

Keine regelmäßige Teilnahme der Oberärzte am Bereitschaftsdienst
Rufbereitschaft
I.d.R. Pool­beteiligung/sonstige Zusatzvergütung für Oberärzte
Tarifvertrag
2 Oberärzte
im Team
4 Assistenzärzte
im Team
  • Keine Bewertungen

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    • ★★★★☆ 4,15 Sterne
      PJ Bericht Innere in Kreiskrankenhaus Erding (Juli 2023 bis Oktober 2023)
      Kommentar Orga: Super organisiert. Von den Emails vorab und dem ersten Tag vor Ort. Ich bekam einen Mentor zugewiesen mit dem ich über die verschiedenen Stationen (und eigentlich auch die Schichten) rotieren sollte. Rotationen habe ich selber einteilen können in Absprache mit dem anderen PJler. Es sollte vorab ein Varizellen-Impstatus erfolgen. Die Krankenkasse und meine Haeimat-Uni haben es bei mir nicht übernommen. Vom Hausarztlabor kam eine Rechnung über 50 ?. Vom KH wurde die Rechnung im Nachhinein auch nicht übernommen obwohl ich mehrfach anfragte. Vllt vehementer nachfragen, dass das KH diesen selber abnimmt, da sie ihn auch haben wollen und man eh ein Einstellungsgespräch beim Arbeitsmediziner hat.
      Auch Spritgeld habe ich nicht erstattet bekommen, obwohl ich auch hier mehrfach nachfragte und von den anderen wußte, dass sie es erhalten haben.

      Stationen: Auf den Normalstationen konnte man erst die Visiten mitlaufen und davor und danach die Blutentnahmen machen und Zugänge legen. Frustrierend und ärgerlich war, dass die Pflege auf die z.T. mühsam erkämpften Zugänge nicht wirklich aufgepasst hat (Pflaster klebte nicht mehr, der Verband wurde nicht wieder drauf gemacht etc.) und diese schnell wieder draußen oder para waren :-( Briefe DURFTE man schreiben, musste man aber nicht. Fand ich richtig toll, da so Zeit war, Sachen nachzulesen oder man auch mal früher heim konnte fürs Selbststudium. In der Funktionsdiagnostik war ich nur ein paar Tage. War gut. Auf der Intensiv/IMC/Stroke war es auch interessant. Vorallem die Videokonferenz beim V.a. Schlaganfall, wenn der eigenen Neurologe nicht mehr im Haus ist. Die Visiten hingen sehr stark vom OA ab. Haben mir aber in jedem Fall viel gebracht. Auch was verschiedene Arbeits- und Ansichtsweisen angeht. Arterie legen war nicht möglich, weil junge AA gerade eingearbeitet wurden, die es selber noch nicht konnten und es nicht genug OÄ gab. Am besten hat es mir in der ZNA gefallen. Auch hier merkt man ganz krass, welcher Arzt Dienst hat und entsprechend schnell und strukturiert die Pat. abgearbeitet wurden. Ich konnte viel eigenständig arbeiten und dokumentieren. Allerdings keine Untersuchungen anmelden. Die AÄ haben sich viel Mühe gegeben mir was beizubringen und mit Fehlern/Versäumnissen meinerseits ist er sehr konstruktiv und objektiv umgegangen! Großes Lob!!! Auch die Chirurgen waren super. Ich konnte jederzeit zu Ihnen und Fragen stellen und wenn es internistisch ruhig war, durfte ich chirurgisch helfen. Ich konnte auch bei LPs assistieren. Der Neurologe bot auch an, dass ich die nächste selber machen dürfte. Hat sich leider nicht mehr ergeben.

      Unterricht: Wurde nur durch die Internisten, Gyn und Neurologen gemacht. Uro, Chir, Anäst haben keinen Unterricht gemacht. Die Gynäkologin konnten wir sogar spontan ansprechen, wenn es krankheitsbedingte Ausfälle gab. Klasse! Sie bot auch an jederzeit im Kreißsaal anzufragen, ob man bei einer Geburt dabei sein könnte. Einmal monatl. Wurde für alle MA ein Neugeborenen-Rea angeboten.

      Personal: Tolles AÄ-Team. Hab mich sehr wohl gefühlt. Auch die Ober- und Chefärzte sind freundlich und beantworten gerne Fragen und stellen z.T. auch Fragen! Vom Leiter der ZNA wurde ich gegen Ende auch gefragt, wie mir das Tertial gefallen hat und was mir gefehlt hat. Super!! Auch von den Chefärzten der Inneren wurde mir bei der letzten Frühbesprechung gedankt und nach meinen weiteren Plänen gefragt.

      Verpflegung: Qualitativ gut. Sehr reichhaltiges Angebot an der Salatbar. Zusätzlich aromatisiertes Wasser in Karaffen (mit Zitrusfrüchten, Kräutern, Zitronengras). Man konnte immer einen Snack (Obst, Joghurt), sowie eine Suppe (bei der leider oft etwas Geschmack fehlte) zu seinem Hauptgericht nehmen. Und man konnte die Beilagen beim Hauptgericht frei tauschen! Von der Auswahl die beste Mensa!

      Mankos: Personalmangel an Oberärzten, die sowohl den AÄ als auch Studenten etwas hätten beibringen könnten.

      Fazit: Keine strukturierte Ausbildung anhand des Logbuches, keine Ausbildungsgespräche. Fester Mentor, der sich auch für mich verantwortlich gefühlt hat. Sehr nettes Ärzte-Team. Auch hier wurde ich gefragt, wie ich das PJ bewerte und wir haben uns konstruktiv darüber unterhalten. Sehr kollegialer, respektvoller und wertschätzender Umgang mit mir. Ich wurde toll ins Team integriert. Selbst die BE haben nicht für Frust gesorgt. Könnte ich als Arbeitgeber empfehlen. Auf jeden Fall für ein Tertial.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 23.04.2024

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★☆ 4,2 Sterne
      PJ Bericht Innere in Kreiskrankenhaus Erding (November 2023 bis März 2024)
      Kommentar PJ in Erding sehr zu empfehlen. Super für einen Allgemein-Internistischen Überblick:

      Sehr nettes Team! Mentoren-System bei dem man einem Assistenzarzt (2. Dienst) zugeteilt wird: Normalstation & Notaufnahme.
      Nach der Hälfte des Tertials wechselt man zu einem 1. Dienst: Intensivstation, IMC, Schlaganfalleinheit und internistische Schockraumbetreuung.
      Es wird empfohlen mit den Assistenzärztin auch in die Dienste mit zu gehen (Spät & Nacht). Ist nicht verpflichtend, habe ich aber gemacht und kann ich empfehlen!
      Blutabnahmedienst durch MFA auf Station. Daher vereinzelte Blutabnahmen und sonst Viggos. Einsatzbereiche und Dauer können nach Absprache eigentlich frei je nach Interessen gewählt werden (Rotation in Funktionsabteilung, Schlaganfalleinheit, Herzkatheter, Endoskopie, Notaufnahme möglich).

      1x/ Woche PJ-Teaching (bei Eigenorganisation auch mehr). Täglich Röntgenbesprechung.
      300? + bis maximal 25? Fahrtgeld /Monat. Kleidung gestellt, Essen kostenlos, Parkplatz kostenlos.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 11.03.2024

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★☆☆ 2,8 Sterne
      PJ Bericht Innere in Kreiskrankenhaus Erding (November 2022 bis März 2023)
      Kommentar Ich habe zwei Jahre zuvor bereits meine Famulatur in der Notaufnahme des Krankenhauses, auch auf der internistischen Seite, abgeleistet und hatte deshalb schon ein ungefähre Vorstellung von dem was mich erwarten würde. Teile des Teams, sowie die Infrastruktur des Hauses waren mir - zu meinem Vorteil - schon recht gut bekannt. Da ich damals von den PJ-Studenten überwiegend positive Meinungen gehört habe, stand für mich die Wahl des Hauses für das internistische Tertial früh fest.

      Grundlegendes:
      An geregelten Tagen geht man nach der Besprechung um 8:00 Uhr mit auf Station, liest sich in die neuen Patienten ein und beginnt dann mit der Visite, vor dem Mittagessen werden in der Röntgenbesprechung die Bilder der Patienten vorgestellt. Nachmittags konzentriert sich meistens alles auf die Sichtung neuer Befunde, Briefe und Entlassungen.

      Im Mentorensystem begleitet man für einige Wochen einen Assistenzarzt, arbeitet mit ihm in seinem regulären Dienstplan (Auch Nächte) mit und wechselt dann auf der Hälfte. Im Idealfall begleitet man einmal einen Erstdienst (Auch ITS, IMC, Stroke) und auch einen Zweitdienst (v.a. Notaufnahme und Station). Natürlich hat dieses System den großen Vorteil, dass man seinen Mentor über längere Zeit begleiten kann, sich in seine Arbeitsweise einfügen kann und umgekehrt die Fähigkeiten des PJlers auch genauer erfasst werden können.
      ABER: Die Mentoren werden zugeteilt und die Lehre hängt sehr stark von der betreffenden Person ab. Einige sind erfahrener als andere. Ich habe beim Erstdienst gestartet und tatsächlich in der Zeit fast keine eigenen Patienten zugewiesen bekommen, während das bei anderen Studenten schon längst passiert war. Es ergab sich schlicht und ergreifend nicht die Zeit mich einzuarbeiten bzw. anzuleiten und wenn der Mentor die Außenlieger (auf allen anderen Stationen) betreut, ist sowieso das Chaos perfekt. Jede Erfahrung mit dem Mentor ist sehr individuell und leider wurde auch der Wechsel nicht klar strukturiert - ein Student wurde nicht zum Wechsel angehalten und blieb bei seinem Erstdienst - Schwierig hier Fairness zu gewährleisten. Während ein Student vielleicht um 15 Uhr nach Hause geschickt wird, abreitet ein anderer durchaus mal bis nach 17 Uhr...
      Zudem gibt es ein sehr strukturiertes Logbuch, dass einige Mentoren aktibisch abarbeiten (Feedback-Gespräche, Zwischenbeurteilungen etc.) und andere außen vor lassen.

      Größter Kritikpunkt: Blutentnahmen und Viggos legen gehörten leider zu unseren Haupttätigkeiten, da der Blutentnahmedienst unterbesetzt/ oft nicht zugegen war und die Pflege der Peripherstationen keine Venenpunktionen durchführt. Multiple Anrufe am Tag von der Station und immer wieder nachgemeldete Labore führten leider oft zu Unterbrechungen des Tagesablaufs. Negatives Feedback von unserer Seite wurde in der Hinsicht leider auch nicht gehört oder sogar mit einem ungalanten Spruch bedacht. An einigen Tagen waren wir Mittags mit den Blutentnahmen fertig.

      Größter Pluspunkt: Ist die Notaufnahme. So ein Team findet ihr kein zweites Mal! Die Pflege dort ist fit, kompetent, die Arbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften erfolgt in 98% der Fälle reibungslos in kameradschaftlichem Miteinander. Großes Lob und ein dickes Dankeschön! Man findet Zeit für ein nettes Wort zwischen den Patienten, kann immer um Hilfe bitten und bekommt wirklich viel zugetraut! Vor allem nachts ist es keine Seltenheit einen Patienten von A-Z (mit Rücksprachen) allein zu versorgen, wenn man die entsoprechende Kompetenz vorweisen kann. Ich habe sehr viel gelernt!

      Es gibt keine Studientage, keine Studierzeiten, kein PJ-Zimmer für ein kurzes Eigenstudium zwischendurch. Aus diesem Grund würde ich die Abteilung nicht für das dritte Tertial empfehlen, in dem man auf diese Zeiten angewiesen ist. Der PJ-Unterricht ist wöchentlich geplant, fiel aufgrund von Kapazitätsgründen häufiger aus.

      Fazit: Das Ärzteteam ist durchaus bemüht Inhalte und praktische Fähigkeiten zu vermitteln wann immer Kapazität da ist. Leider war der Personalmangel ein großes Thama und hat Manches nicht möglich gemacht. Rückblickend hätte ich mir klarere Vorgaben für die betreuenden Assistenzärzte gewünscht, damit jeder sein volles Potential ausschöpfen kann.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 08.08.2023

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★★ 4,75 Sterne
      PJ Bewertung Innere bei Kreiskrankenhaus Erding (November 2020 bis März 2021)
      Stationen Notaufnahme, 2A, 2B, 4B, 5B Kommentar Seit diesem Tertial gibt es in Erding das Mentorenprogramm: jede*r PJler*in bekommt eine*n Assistenzarzt*in als Mentor*in. Am ersten Tag wurden uns die Ärzte*innen kurz vorgestellt (Facharztwunsch, wo sie eingeteilt sind) und wir durften uns jemanden aussuchen.

      Pro des Mentorenkonzepts:
      - man hat immer eine*n Ansprechpartner*in, diese*r fühlt sich verantwortlich und erklärt gerne und viel
      - nach einer Zeit kennt man sich gut, darf viel selbstständig machen und eigene Patienten sowohl in der Notaufnahme als auch auf Station komplett selbst betreuen
      - man macht Dienste mit, am Wochenende und auch die Nachtdienste und kann sich schon mal daran gewöhnen
      - dadurch dass man immer mit jmd. unterwegs ist, lernt man die Klinik und Leute ganz anders und besser kennen
      - die Ärzt*innen rotieren i.d.R. viel, man selber dadurch auch und sieht viele verschiedene Bereiche
      - man kann jederzeit in die Funktion gehen und sich Sonos, Herzechos und Endoskopien anschauen
      - man hat Urlaub wenn die/der Mentor*in Urlaub hat
      - freie Tage wegen Geburtstag/Familiensachen etc. sind problemlos mgl. wenn man seine*n Mentor*in fragt
      - wenn man möchte und es lernen will kann man viele Blutentnahmen machen und den Blutentnahmedienst entlasten

      Kontra des Mentorenkonzepts:
      - man hat teilweise eine hohe Arbeitsbelastung durch die Dienste. 1 Nachtdienstmodul geht über 2 Wochen: 1. Woche Mo, Di, Fr, Sa, So und 2. Woche Mi & Do Nacht, unter der Woche 21.30-ca.8.30h, am WE 20-ca.9h. Tagdienste am WE von 8-20h. Bisher gibt es noch kein Ausgleichsfrei, man kann aber danach fragen und die meisten sind da sehr kulant und entspannt
      - teilweise sind die Ärzt*innen längere Zeit auf einer Station und dadurch sieht man nicht viel. Man konnte sich aber super absprechen und einfach die Ärzt*innen fragen, die auf anderen Stationen/in der Notaufnahme sind

      Genereller Tagesablauf:
      - Frühbesprechung 8h, mittwochs im Anschluss Fortbildung für die ganze Innere
      - 12.30h Röntgenbesprechung, Mittagessen davor oder danach mgl.
      - je nachdem ob man eigene Patienten betreut und wie viel los ist kann man auch früher gehen als 16.30h
      - Dienste Notaufnahme: früh von 8-16.30h, manchmal Zwischendienst von 10-18.30h, spät von 14-22.30h

      Weiteres:
      - durch Corona war es zum Teil etwas anstrengend, ständig wurden neue Bereiche eröffnet (zB gelb für Pat. mit Husten/Fieber etc. und ausstehender PCR und rot für pos. Getestete) und deswegen Patienten von der einen auf die andere Station verschoben. Zwischenzeitlich gab es eine extra Infektnotaufnahme, in der man nicht aufgeteilt war
      - Corona-Abstrich 1x/Woche mittels Antigentest, man trägt sich ein oder geht einfach hin; Impfungen für PJler nach einigen Diskussionen dann problemlos mgl.
      - das Team der Assistenzärzt*innen ist insges. jung, alle sind super nett und offen und behandeln die PJler*innen gleichwertig
      - viel Wechsel, da viele Allgemeinmedizin machen und nur 12 Monate bleiben
      - die Ober- und Chefärzt*innen sind auch sehr nett, manche davon fordern einen auf Visite und dadurch lernt man viel
      - die Notaufnahme ist super, alle verstehen sich gut, man darf viel selber machen
      - das Pendeln mit der S-Bahn aus München ist etwas anstrengend, die Strecke ist teilweise nur eingleisig und es kommt häufig zu Verspätungen
      - denkt an euren Varizellen-Titer. Der ist für den 1. Tag sehr wichtig, man bekommt sonst Probleme mit dem Sekretariat

      Insgesamt: ich kann euch wirklich raten, euer Innere-Tertial in Erding zu machen. Ich habe mich kurzfristig vom Rechts der Isar umgebucht und es nicht bereut. Man wird sofort ins Team aufgenommen, wirklich alle sind nett und man kann immer alles nachfragen und einfach ausprobieren. Man kennt sich schnell aus, die Wege sind kurz und man fühlt sich schnell wohl. Ein wirklich tolles Tertial!!
      PJ
      Erstellt am 25.02.2021

      Herkunft: pjranking
    • ★★★★★ 4,8 Sterne
      PJ Bewertung Innere bei Kreiskrankenhaus Erding (Mai 2019 bis Oktober 2019)
      Stationen Intensivstation, Notaufnahme, Gastro, Pulmo/Kardio, Funktionsabteilung, Herzkatheter Kommentar Ich bin über die guten Bewertungen der ehemaligen PJler im Portal auf Erding aufmerksam geworden und kann die vorherigen Beschreibungen nur bestätigen. Eingeteilt via Rotationsplan verbringt man je ein Monat in der Notaufnahme, auf Intensivstation, der Station 2A (Gastro) und 2B (Kardio/Pulmo) sowie eine Woche in der Funktion. Zusätzlich darf man eine Woche in den Herzkatheter und in Rücksprache können auch mal Bereiche getauscht werden. Vormittags ist auf Station hauptsächlich Visite und davor/danach legt man Nadeln und nimmt öfter auch Blut ab, es gibt zwar MTAs, das Team war allerdings knapp besetzt und so kam es häufiger zu Engpässen. Wenn der Abnahmedienst ausfällt, wird allerdings versucht, die Abnahmen auf das Nötigste zu reduzieren. Vormittags darf man je nach Arzt aber auch mal zu Bronchos oder Gastros/Kolos mit und kann dabei eine Menge lernen. Auf Visite konnte ich immer Fragen stellen und wurde mit einbezogen, je nach Arzt durfte ich auch versuchen, selbst Zimmer zu betreuen. Jeden Mittag geht man nach der Röntgenbesprechung im Team essen, danach ist es die Aufgabe der PJler, die EKGs zu befunden. Im Anschluss werden sie mit dem Oberarzt besprochen, der sich extrem viel Zeit für Lehre nimmt und auch mal einen interessanten Fall mitbringt und bespricht oder die PJler mitnimmt zu einer anstehenden Untersuchung. Danke dafür! Nachmittags kann man dann weiter im Stationsalltag unterstützen, bei Untersuchungen zusehen oder mit dem Oberarzt Kurvenvisite machen. Der PJ-Unterricht hat regelmäßig stattgefunden und war auch sehr spannend. Am besten einbringen konnte man sich in der Notaufnahme, wo man sehr eigenständig arbeiten darf und strukturierte Anamnese / Untersuchung lernt. Durch die Rotationsmöglichkeit ist der Einblick in die Innere insgesamt sehr breit und abwechslungsreich. Wirklich außergewöhnlich ist das tolle Ärzteteam in Erding und wie man als PJler aufgenommen wird - alle sind sehr freundlich und immer bemüht, Fragen zu beantworten. Der Umgang im Klinikum ist sehr herzlich und respektvoll. Insgesamt möchte ich mich bedanken für ein super PJ-Tertial in Erding, für all die Zeit und Mühe, die in unsere Ausbildung investiert wurde und hoffe, dass noch viele viele PJler von euch lernen dürfen!
      PJ
      Erstellt am 08.09.2019

      Herkunft: pjranking
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Klinikum Landkreis Erding

Bajuwarenstr. 5
85435 Erding

www.klinikum-erding.de

Ihr Kontakt für fachliche Informationen:

Prof. Dr. med. Rudolf L. Riepl

per E-Mail

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