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★☆☆☆☆
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Assistenzärztin / Assistenzarzt Radioonkologie (w/m/d)

Jetzt bewerben Arbeitgeberbewertung
Platz 1510 im Klinikranking

38%

-4% im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt

Was uns ausmacht:


Sind wir ein Match?
77% Wissenschaft
69% Praktisches Jahr (PJ) & Famulatur
55% Führungskultur
48% Verdienstmöglichkeiten
47% Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
40% Team & Struktur
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Stellenbeschreibung der Klinik

Assistenzärztin / Assistenzarzt (w/m/d)

Universitätsklinik für Radioonkologie, Kennz. 6868

Vollzeit: 100 %

Befristet: 2 Jahre

Arbeitsbeginn: nächstmöglich

Aufgaben

  • Medizinische Versorgung und Betreuung unserer strahlentherapeutischen Patientinnen / Patienten im ambulanten und stationären Bereich
  • Mitwirkung an Forschungsprojekten und klinischen Studien
  • Mitarbeit in unserem interdisziplinären Team und enge Zusammenarbeit mit allen onkologischen Fachdisziplinen und Zuweisern
  • Teilnahme an Tumorkonferenzen

Im Rahmen Ihrer Ausbildung durchlaufen Sie die unterschiedlichen Abteilungen in unserer Klinik: Die Stationen und Ambulanzen, die Tagesklinik, die Bestrahlungsgeräte und die Bestrahlungsplanung.

Voraussetzungen

  • Approbation vorhanden
  • Interesse an der Strahlentherapie sowie der Versorgung onkologischer Patientinnen und Patienten
  • Freundliche, kommunikative und engagierte Persönlichkeit
  • Strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
  • Interesse an wissenschaftlicher Tätigkeit sowie an der Mitwirkung in Lehre, Ausbildung und Forschung

Vorteile

  • Umfassende und strukturierte Ausbildung als Fachärztin / Facharzt (volle Weiter­bildungs­berechtigung)
  • Ausgezeichnete Voraussetzungen für klinisches wissenschaftliches / experimentelles Arbeiten (Unterstützung bei Forschungsprojekten, Clinician Scientist Programm, Promotions-/Habilitations­möglichkeit)
  • Modernste Therapieverfahren und Technologien
  • Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Freistellung und finanzieller Unterstützung
  • Freundliches, kollegiales Arbeitsklima in einem hochmotivierten, interdisziplinären Team
  • Geregelter Arbeitsplatz mit ausgeglichener Work-Life-Balance

Über Uns

Das Universitätsklinikum Tübingen ist ein führendes Zentrum der deutschen Hochschulmedizin. Jährlich werden etwa 75.000 Patientinnen und Patienten stationär und ca. 380.000 ambulant behandelt. Mit rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es der größte Arbeitgeber der Region. Die Qualität der Krankenversorgung ist mit dem Gütesiegel der KTQ zertifiziert.

Über die Radioonkologie

Die Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen mit MVZ gehört zu den besten Behandlungszentren für Strahlen­therapie in Deutschland. Für die maßgeschneiderte Strahlentherapie stehen die modernsten Geräte (z. B. MR-Linac, ExacTracDynamic) und Verfahren (SGRT, SRS, MR-Hyperthermie) zur Verfügung. Zur Klinik gehören zwei Stationen und eine Palliativstation mit insgesamt 30 Betten sowie eine Tagesklinik.

Kontakt bei Fragen

Herr Prof. Maximilian Niyazi 07071 29-82165

Bewerbungsadresse

Herr Prof. Maximilian Niyazi Kennziffer: 6868 Gewünschte Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf, Motivationsschreiben

Wir wenden den Tarifvertrag der Universitätsklinika Baden-Württemberg (TV-UK) an, Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Vorstellungskosten können leider nicht übernommen werden. Wir bitten um Beachtung der geltenden Impfregelungen.

Zur Stelle

Weiterbildungsbefugnisse

Die Fachabteilung von Nisar Malek verfügt über folgende Weiterbildungsermächtigungen:

  • WB Innere Medizin - Basisweiterbildung Innere Medizin WBO 2003
    36 von 36 Monaten
  • WB Innere Medizin - Gastroenterologie (FA) WBO 2003
    36 von 36 Monaten

Vorteile der Abteilung

Promotion
möglich
⌀ 2 Wochenenden dienstfrei
⌀ 2,00 Dienste

Tarifvertrag
10 Oberärzte
im Team
2 Fachärzte
im Team
19 Assistenzärzte
im Team
    • ★★☆☆☆ 1,9 Sterne
      Kommentar
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Verdienstmöglichkeiten
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Beruf & Familie
      Wissenschaft
      Weiterentwicklung
      Fortbildungen
      Erstellt am 29.01.2024

      Herkunft: Ethimedis
    • ★★☆☆☆ 1,8 Sterne
      (August 2018 bis Dezember 2022)
      Kommentar
      An sich gute Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit. Aufgrund schwerer Misswirtschaft mit Mitarbeitern jedoch zunehmende Abwanderung. Auch zuvor bereits desolate Urlaubsplanung (meist erfährt man mit Erhalt des Diensplanes, ob man in 4 Wochen tatsächlich Urlaub bekommt), desolate Planung der Fortbildungsrotation (undurchsichtiges System, zentrale Rotationen der Gastroenterologie wie Sonographie und Endoskopie finden erst ganz am Ende der Fortbildungszeit statt, oft wird man hier auch als Springer für Urlaubsvertretung oder Krankheitsvertretung auf Station missbraucht). Rücksicht auf familiäre Aspekte wird nicht genommen.
      Allerdings (noch) ein tolles Assitenten- und Oberärzteteam.
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Verdienstmöglichkeiten
      Freizeit
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Beruf & Familie
      Führungskultur
      Wissenschaft
      Weiterentwicklung
      Fortbildungen
      Erstellt am 12.10.2022

      Herkunft: Ethimedis
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    • ★☆☆☆☆ 1,2 Sterne
      (seit März 2025)
      Kommentar
      Weiterempfehlung Nein
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Verdienstmöglichkeiten
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Beruf & Familie
      Wissenschaft
      Weiterentwicklung
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 28.03.2025

      Herkunft: Ethimedis
    • ★★★★☆ 4,2 Sterne
      PJ Bericht Innere in Universitaetsklinikum Tuebingen (Mai 2024 bis September 2024)
      Kommentar Ich war 8 Wochen in der Notaufnahme und jeweils 6 Wochen in der Nephrologie und der Hepatolgie eingeteilt. In der Notaufnahme kann man sehr viel machen und hat dadurch auch viel gelernt: Sono, Blut abnehmen/Zugänge legen, Anamnese und die körperliche Untersuchung. Anschließend präsentiert man dann meist den Patienten einem Arzt. Man wird regulär in den Schichtdienst eingeteilt, also entweder früh, spät oder nachts, wobei man vorher angeben kann ob Nachtdienste oder Wochenenddienste für einen okay wären.
      In der Nephrologie gab es nicht so viel zu tun. Meistens hat man sich hier um Blutentnahmen, Zugänge gekümmert und die Aufnahmen. Man konnte ebenfalls Arztbriefe schreiben. Ich war außerdem mal 2 Tage bei der Dialyse dabei, was ganz interessant war, allerdings gab es dort nicht viel zu tun.
      In der Hepatologie ist es von den Aufgaben her ähnlich wie in der Nephrologie, allerdings wurde man stärker eingebunden und konnte Aszites punktieren.
      PJ-Unterricht gab es theoretisch 3 mal/Woche, wobei in den Sommermonaten in der Regel weniger war. Zudem bekommt man eine Aufwandsentschädigung von ca. 500?/Monat
      Alles in allem hat mir mein erstes Tertial gut gefallen und ich habe das Gefühl viel gelernt zu haben.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 17.10.2024

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★★ 5 Sterne
      PJ Bericht Innere in Universitaetsklinikum Tuebingen (Februar 2024 bis April 2024)
      Kommentar Wärmste Empfehlung! Eigentlich war ich auf der Hepatologie geplant, die hatten zu viele PJs, daher auf die Gastro geschickt worden. Nach zwei Tagen dort hat der OA beschlossen, dass auch dort zu viele PJs wären; Übergangswoche Tertial Ende/Anfang, danach war nur noch einer da und sie wollten mich zurück (ich kam aber nicht wieder ;-) ).
      Da auf der gleichen Ebene auch die Infektio ist sollte ich dort fragen, ob die mich nehmen.
      Das Beste was passieren konnte. Während ich auf der Gastro schräg angeschaut wurde, wenn ich etwas dokumentieren wollte (wir mussten alles auf Notizzettel schreiben und dann den AÄ vorlegen, die es in die Kurve schrieben) durfte ich nach ein paar Tagen auf der Infekt quasi selbstständig arbeiten. Der AA hat sich in seinen Erklärungen immer dem Niveau das es von PJ-Seite gebraucht hat angepasst, schätzte unsere Arbeit und schaute, dass wir weder über-noch unterfordert sind.
      Ich war oft eigenverantwortlich für Zimmer zuständig, inkl. Aufnahme, Konsile, Befundmitteilung, Dokumentation sowie Absprache mit dem ebenfalls super netten OA. Lasst euch nicht davon abschrecken, dass es eine vrglsw. kleine Station ist. Für meinen Geschmack gab es immer die richtige Menge an Arbeit. Die Röntgen-Demo um 14 Uhr lohnt sich sehr! In dem Monat dort kam es einige Male vor, dass Menschen mit äußerst seltenen Infektionen zu uns kamen. Diagnose, Therapieplanung etc. hat oft etwas von Detektiv-Arbeit. Man braucht das gesamte medizinische Handwerkszeug: Denken in Kausalzusammenhängen, besondere Aspekte der Anamnese erkennen & ggf. nachholen (Infektionsweg?), Zusammenschau aller Befunde (RT, Sero, Viro, Mibi, Blutbild etc.), Sono, fokussierte körperl. Untersuchung u.v.m.. Ich hatte das erste mal so richtig das Gefühl Medizin zu machen. Wenn man Engagement zeigt und auch mal länger bleibt oder nicht wie viele auf seine Mittagspause um Schlag 12Uhr besteht, wenn gerade das Schiff sinkt wird man ganz oft früh entlassen, wenn es nichts mehr zu tun gibt. Der AA mit dem ich hauptsächlich zusammengearbeitet habe, hat stets Wert auf unsere Meinung gelegt und sich auch mal bedankt, wenn wir ihn auf eine Idee gebracht haben. Das Pflege- und Sozialdienstteam ist kompetent, lustig und PJler-freundlich. Besonders lehrreich ist das heterogene Patienten-Kollektiv. Von einer 101-Jährigen mit Pneumonie, über den 40-Jährigen Monteur mit Abszess nach i.v. Drogen-Abusus, über die junge Frau mit florider Entzündung im gesamten Körper ohne erkennbaren Fokus bis hin zum Landwirt aus Kaff hinter der Alb mit Tularämie (kennt ihr nicht? wir inkl. AA davor auch nicht ;-)).
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 21.03.2024

      Herkunft: pjranking2024
    • ★☆☆☆☆ 1,45 Sterne
      PJ Bericht Innere Medizin in Universitätsklinikum Tübingen (seit März 2024)
      Kommentar
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Verdienstmöglichkeiten
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Beruf & Familie
      Wissenschaft
      Weiterentwicklung
      Erstellt am 12.03.2024

      Herkunft: Ethimedis
    • ★★★★★ 4,9 Sterne
      PJ Bericht Hämatologie/Onkologie in Universitaetsklinikum Tuebingen (November 2023 bis Januar 2024)
      Kommentar "Privatseite" der Station (trz nicht nur Privatversicherte, keine klassischen Privatvibes) Ich hatte ziemlich Angst vor dem PJ, auch weil ich durch einen Vorschungsaufenthalt lang keine pVKs gelegt/Blut abgenommen hatte. Gerade auf der Hämato-Onko haben haben die Patient:innen tlw. wahnsinnig geschädigte Venen, was einen am Anfang zur Verzweiflung treiben kann. Obwohl die Station ärztliche unfassbar unterbesetzt war (z.T. wurden ehem AÄ aus dem Labor zur Unterstützung gerufen) war der Assistenzarzt immer super lieb, verständnisvoll und motivierend. Generell in der Besetzung ein tolles Team, das richtig menschliches Interesse an den Patient:innen und ihrer Genesung hat. Ängste werden Ernst genommen, ständig der neueste Forschungsstand angewandt. Der Assistenzarzt hat oft von 08Uhr(Dienstbeginn) bis 00:00 gearbeitet. Morgens Blut abnehmen, je nachdem wie viel Pjler und ob das angeblich existierende Needleteam da war mal mehr mal weniger viel. 08.45 Besprechung mit OA, Pflege, Bettenkoordination, MfAs. Anschließend Visite, 1x/Woche mit Prof. Der OA ist super nett, ruhig, integer und sogar lustig. Man merkt er macht den Job ausschließlich für seine Patient:innen. Ich fand dokumentieren während der Visite immer prima, ist kein Muss. Danach meldet man Konsile an, bespricht Chemotherapien, sticht Ports an, erhebt sonographisch VCIs und assistiert bei Liquor -u. Knochenmarkspunktionen. Die Tablets davor richten ist eine nette Geste. Hier wurde mir super viel erklärt und ich durfte mehrfach selbst KMP-ieren. Ich musste mich selbst bisschen einfinden und schauen was Aufgaben sein könnten, die ich übernehmen kann, da durch die Unterbesetzung wenig definierte Tätigkeitsfelder existieren. Fachlich für mich total interessant: heterogenes Pat.-Kollektiv, Auto-Immunerkrankungen, die hämatologische Bandbreite aber auch solide (meist Hoden-) Tumore. Der Arzt geht selbst nicht wirklich essen, man selbst schaut einfach wann es passt an dem Tag und sagt Bescheid. Pat. nimmt man selbständig auf und untersucht sie. Es wird sehr darauf geachtet, dass Du Dich damit wohl fühlst und Dich nicht als "dummer Studi der Hilfsaufgaben macht" fühlst. Offizielles Ende ist 16:00, wenn es für Dich nichts mehr zu tun gibt kannst Du easy früher gehen. Meistens war das bei mir so, da ich bei viel Arbeit auch länger blieb wurde ich als "Belohnung" häufiger früh verabschiedet. Die Visiten gehen auch mal 3h , da lohnen sich Stützstrümpfe. Nachmittags gegen 14 Uhr kommt nochmal der OA vorbei, man bespricht Therapien aber plaudert auch über Anderes.
      Ich habe super viel gelernt und wäre gerne länger geblieben.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 02.02.2024

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★☆☆ 3,3 Sterne
      PJ Bericht Innere in Universitaetsklinikum Tuebingen (Januar 2024 bis März 2024)
      Kommentar Das Gute zu erst: AÄ alle super nett. Man muss nichts machen bei dem man sich noch nicht sicher fühlt, lernt viel, sieht viel, macht viel.
      Es gibt zwei OÄ; einer davon sorgt stets für Chaos. 07.30-8.30 Übergabe. Er redet ständig rein auch mit nicht medizinischen Themen, die meistens mindestens frauenfeindlich, wenn nicht auch noch rassistisch sind. Kam Wochen lang schwer hustend zur Arbeit ohne Maske außerhalb der Zimmer zu tragen und erzählt allen, dass das das Engagement ist, das er erwartet. 08.45 Start Visite. Sehr kurz aber lehrreich v.a. wenn der andere OA und die zuständigen Pulmos/Neuros dabei sind. Man hat sich am Anfang einem Assi angeschlossen und arbeitet mit ihm/ihr mit. Das bedeutet Schichtdienst, eigentlich kein Problem aber Freizeitausgleich oder Studientage sind dort Fremdwörter. Wenn besagter OA nicht bei der Visite war organisiert er unabgesprochen Verlegungen etc, dann versinkt alles in Chaos und er schiebt das darauf, dass "die jungen Dinger" einfach nicht wissen wie man richtig arbeitet. Wenn er nicht da ist läuft alles in geordneten Bahnen+ die Stimmung ist besser, da er über alle lästert sobald sie ihm den Rücken kehren. Einmal hat er sich aufgeregt, weil wir ein hyperglykämisches Koma aus der ZNA aufgenommen haben, weil "einfach Insulinbolus hochdosiert und gut". 2 Assis haben bei einer Aufnahme kein Blut bekommen, zu mir hieß es ich soll bei der ängstlichen Pat bleiben und sonst von allem die Finger lassen.OA kam und schnauzt mich an warum ich nicht arteriell abgenommen habe. Trotzdem war ich gerne dort. Kommt eine Aufnahme, gehören die ersten 15min der Pflege (wichtig!) , dann legt man wenn nötig pVKs, wenn Du das kannst auch eine Arterie und ZVKs. Ziel ist es, dass jeder Pjler 1xArterie 1x ZVK gelegt hat. Sonstige Aufgaben: Konsile, Sonos, Recherche, Briefe, Telefonate, NPis messen, Pat ganz oder mit Fokus untersuchen, Befunde sichten, Tagesziele formulieren, Tische für Punktionen richten. Offiziell ist um 15Uhr Feierabend, oft früher manchmal später Feierabend. Nachtschichten: 23-07:30. Da wir keinerlei Ausgleich bekamen durften wir manchmal schon um 04Uhr gehen. Spätschicht: 15-23h.
      Ich fands trotzdem super! Sobald der OA dort aufhört und man strukturiert arbeiten kann , könnte ich mir einen Job dort vorstellen.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 02.02.2024

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★★ 4,7 Sterne
      PJ Bericht Nephrologie in Universitaetsklinikum Tuebingen (August 2023 bis Oktober 2023)
      Kommentar Meine lehrreichste Rotation während des PJs bisher, absolute Empfehlung!

      Arbeitsbeginn 8.00 Uhr: Blutentnahme und pVKs legen, evlt. Schon bei Neuaufnahmen Blut abnehmen und pVK legen. Ein Needle Team gibt es theoretisch, dies nimmt aber nicht regelmäßig und verlässlich Blut ab. Die Nephro und Endo teilen sich die Station und ich habe mich mit den anderen Studierenden aufgeteilt, dass jeder einen Teil erledigt, unabhängig von der Fachrichtung.

      9.00 Uhr: Kurze Besprechung zur Bettenbelegung, danach Kurvenvisite und zwei Mal pro Woche Oberarztvisite mit dem leitenden Oberarzt.
      Man kann hierbei jederzeit Fragen stellen, die gerne beantwortet werden und sich einbringen und Ideen werden gerne gehört. Oft werden auch Dinge nachgeschaut, dass es nach dem aktuellen Forschungsstand läuft.
      Bei der Visite darf man die Visite dokumentieren, ist aber kein Muss. Hierbei bekommt man auch viel Feedback über das Geschriebene.

      Danach Aufnahme neuer Patient:innen, inklusive Anamnese und körperlicher Untersuchung. Dann kann man gleich einen Brief dazu anlegen, Medis eintragen und den Verlauf skizzieren.

      Um 12.30 ist nochmal eine Besprechung mit dem gesamten Team über den aktuellen Stand auf der Station und der Dialyse und Ambulanz. Danach geht man mit dem Team zusammen zum Mittagessen.
      Manchmal wird man gebeten, bei einer Nierenpunktion zu helfen, was immer um 13.30 Uhr stattfindet. Unkompliziert, meistens soll man nur die Haut etwas straffen, damit man optimale Voraussetzungen bei der Punktion schaffen kann.

      Danach weiter Stationsarbeit und Briefe schreiben, manchmal Sono Kontrollen, Blutentnahmen, Konsile anmelden etc.

      Um 16.00 Uhr darf man meistens auch schon gehen.

      Pro:
      - Sehr sehr freundliches Team
      - tolle Oberärzte, die sehr viel erklären und jede Menge Fragen stellen im Rahmen des Teaching
      ?> dadurch großer Lerneffekt
      - Möglichkeit, kleine Fälle zu präsentieren und dafür immer Feedback erhalten
      - selbstständiges Arbeiten möglich
      - jederzeit die Möglichkeit, in die Dialyse oder Sono vorbeizuschauen

      Contra:
      - oft extrem viele Blutentnahmen, an manchen Tagen brauchte jeder einzelne auf der Station eine BE
      - teilweise wird man von der Pflege nahezu gedrängt, sofort innerhalb von 5 Minuten nach Aufnahme neuer Patient:innen die Blutentnahme zu erledigen. Diese sitzen dann aufgrund der Wartezeiten und Bettenbelegung aber noch 7 h auf dem Flut und warten auf ihr Bett.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 23.09.2023

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★☆ 4,4 Sterne
      PJ Bericht Gastroenterologie in Universitaetsklinikum Tuebingen (März 2023 bis Juli 2023)
      Kommentar Meine Zeit auf der Gastro hat mir sehr gut gefallen, war aber auch anstrengend.
      Arbeitsbeginn ist um 8.00 Uhr. Es gibt ein Needle Team, dieses darf jedoch nicht aus Ports und ZVKs Blut abnehmen, was für relativ viele Patient:inne zutrifft, und auch sonst jede Ausrede sucht, warum man so wenig Blut abnehmen sollte, wie möglich, weswegen am Tagesbeginn häufig noch Blutabnehmen ansteht.
      Um 9.00 beginnt die Kurvenvisite mit dem zuständigen Oberarzt, mit welchem anschließend auch die privaten Patient:innen visitiert werden.
      Bis ca. 13.00/13.30 Uhr ist dann Zeit für die Neu-Aufnahmen, welche mit pVK, Blutentnahme und körperlicher Untersuchung sowie Anamnese Gespräch versorgt werden müssen. Das ist repetitive Arbeit, aber wenn man die Übung möchte, evtl ja auch ganz spaßig. Waren diese bereits prästationär im Klinikum, kann man sich BE und KU ersparen, sofern diese gründlich untersucht wurden.
      Falls wenige Aufnahme kommen, darf man auch immer in die Endo runter und dort zuschauen. Manche Ärztinnen dort erklären gerne.
      Falls noch Zeit ist, können jetzt Sonos gemacht werden, nachgemeldete BEs laufen oder To-dos abgearbeitet werden.
      Von 12.30 bis 13.30 Uhr ist dreimal pro Woche PJ Unterricht, der je nach Vortragendem mal mehr, mal weniger cool gestaltet ist.
      Sonst ab 13.30 Uhr häufig gemeinsames Mittagessen mit den ärztlichen Mitarbeitenden der anderen Stationen der 66, das Team ist echt super lieb.
      Um 14.00 Uhr gibts eine Röntgen-Demo, bei der auch sehr viele Bilder von CCC-Patient:innen gezeigt werden, wenn man radiologisch keine Ahnung hat, perfekter Zeitpunkt zum ausruhen.
      Ab 15.00 Uhr ist meistens die zweite Kurvenvisite, je nach Zeit werden dann noch einmal Neuaufnahmen oder besonders behandlungsbedürftige Patient:innen visitiert.
      Danach laufen meistens die Punktionen durch den zuständigen Spätdienst, diese darf man manchmal unter Aufsicht selbst durchführen.
      Ende häufig zwischen 16.30 Uhr und 17.00 Uhr.

      Pro:
      - super liebe Stationsärztinnen, die gerne erklären und immer Fragen beantworten und einem viel Dankbarkeit entgegen bringen
      - generell nettes Assistenz-Team der Gastro
      - Zuschauen in der Endo jederzeit möglich
      - Pflege meistens freundlich
      - spannende Krankheitsbilder
      - häufige Möglichkeiten zur Punktion
      - wer Engagement zeigt, bekommt dies auch zurück

      Contra:
      - teils maligne Oberärzte
      - anstrengende, teils lange Arbeitstage
      - teils viele BEs am Morgen

      Ich würde die Rotation wieder wählen und kann es jedem empfehlen.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 17.08.2023

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★★ 4,9 Sterne
      PJ Bericht Innere in Universitaetsklinikum Tuebingen (Mai 2023 bis September 2023)
      Kommentar Als Pjler:in ist man in der ZNA im Schichtdienst eingeteilt.
      Die Frühschicht beginnt um 7.30 und endet m 16.00, die Spätschicht beginnt um 16.30 und endet um 00.30 Uhr und die Nachtschciht beginnt um 21.45 Uhr und endet um 7.30.
      Wochenendedienste beginnen um 09.00 Uhr und enden um 20.30 Uhr.
      Morgens findet eine Übergabe durch den ärztlichen Nachtdienst statt. Hier werden die Patient:innen, welche auf der Aufnahmestation untergebracht sind, und jene, die sich gerade noch in der Notaufnahme selbst befinden, besprochen.
      Dann darf man entweder mit zur Visite auf die Aufnahmestation kommen oder in der ZNA bleiben.
      Die Patient:innen stellen sich entweder selbst vor, werden durch Allgemeinmediziner:innen überwiesen/eingewiesen oder mit dem Rettungsdienst gebracht.
      Letztere werden meistens durch Ärzt:innen aufgenommen, man darf aber gerne bei der Übergabe zuhören und schonmal ein Labor richten und ein Aufnahmegespräch führen.
      Alle anderen darf man sich sofort schnappen.
      Die Aufnahme beinhaltet immer das Legen eines pVKs und ein Aufnahmelabor sowie ein EKG und eine BGA mit anschließender körperlicher Untersuchung und Anamnese.
      Dies soll man dann auf Meona dokumentieren.
      Gerne kann man dann mit dem zuständigen Team das weitere Prozedere besprechen, meistens wird man jedoch zur Aufnahme weitere Patient:innen geschickt und man bekommt die Diagnostik und Befunstellung gar nicht mehr richtig mit.
      Insgesamt wird selbstständiges Arbeiten schon ermöglicht, man kann jederzeit ein Sono anmelden und durchführen, das Labor selbsständig richten Ports anstechen, arterielle BGAs abnehmen etc und es wird auch darauf vertraut, dass man sich dies zutraut, wenn man das so ausdrückt. Man muss all diese Dinge nicht tun, wenn man sie noch nie (alleine) durchgeführt hat.
      Sowohl die Pflege als auch die Ärzt:innen sind mir alle als sehr freundlich in Erinnerung geblieben.
      Ich bin mit allen gut ausgekommen.
      Jedoch ist es sehr davon abhängig, wie lange die jweiligen Zuständigen schon im ärztlichen Bereich tätig sind, wie viel erklärt wird und wie viel Zeit man sich für Teaching nimmt. Gerade bei jungen Kolleg:innen muss man hauptsächlich Blut abnehmen und darf dann die Diagnostik nicht selber machen und bekommt seltener etwas erklärt.
      Die leitenden Oberärzte sprechen gerne mal Fälle durch und fragen bei unterschiedlichen Szenarien nach der eigenen Meinung. Sonst muss man aktiv nachfragen, wenn man etwas lernen möchte.
      Leider wird man oft übergangen und die eigene Meinung, wie es weitergehen soll, wird dann nicht eingeholt.

      Aufgaben: Blut abnehmen, Zugang legen, EKG und venöse BGA befunden, Anamnese und körperliche Untersuchung, Sono, arterielle BGA, selten: Aszites/Pleurapunktion

      Gesamteindruck: Spannende Zeit mit sehr freundlichem Team. Eigenständiges Arbeiten möglich. Lernkurve abhängig vom Teaching, muss man sich teilweise einholen. In der Frühschicht kann man nie früher gehen, in der Spät und Nachtschicht kommt man auch mal früher raus. PJ Unterricht theoretisch 3 mal pro Woche, sehr Dozierenden abhängig, wie gut.
      Bezahlung 507 ? pro Monat. Kleidung wird gestellt, Spind bekommt man gegen Pfand.

      Zum Schichtmodell: Auf dem Wunschzettel zur Zuteilung Innere Medizin kann man unter der Angabe von Gründen auch den Schichtdiest ausschließen. Ich habe keine Gründe, weshalb ich das ganz normale Schichtmodell gemacht habe. Mich hat dies nicht gestört. Ich habe zwei Wochenenden gearbeitet und dafür jeweils Kompensationstage bekommen.
      I.d.R. hat man 5 Nachtdienste am Stück. Ich hatte Glück und hatte daraufhin die Woche frei, manche haben die freien Tage jedoch auch vor der bevorstehenden Nacht.
      Die Nächte haben mir besonders viel Spaß gemacht, man ist meistens mit der gleichen Person unterwegs und kann in einem ruhigeren Umfeld arbeiten. Meistens darf man auch früher gehen. Ich bin nie länger als 6 Uhr geblieben, selbst Samstag morgens nicht, obwohl dort die Blutentnahmen auf der Aufnahme und CPU-Station anstehen.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 02.08.2023

      Herkunft: pjranking2024
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Universitätsklinikum Tübingen

Hoppe-Seyler-Straße 3
72076 Tübingen

www.medizin.uni-tuebingen.de

Ihr Kontakt für fachliche Informationen:

Prof. Dr. med. Nisar P. Malek

per E-Mail

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