Deutschlandweiter Checkup Deutschlandweiter Checkup
Diese Website verwendet Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis hierfür aus. Akzeptieren
★★★★☆
Werde ab sofort und unbefristet (Vollzeit oder Teilzeit) :

Oberarzt (m/w/d) Anästhesiologie

Jetzt direkt bewerben Arbeitgeberbewertung
Platz 6 im Klinikranking

84%

+42% im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt

Was uns ausmacht:


Sind wir ein Match?
100% Team & Struktur
100% Weiterentwicklungschancen
100% Führungskultur
99% Praktisches Jahr (PJ) & Famulatur
98% Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
87% Weiterbildungsqualität
Seh dir alle Segmentbewertungen an
 

Log dich ein um zu sehen wie gut der Job zu dir passt!

 

Log dich ein um zu sehen ob der Job in deiner Wunschdistanz liegt

Stellenbeschreibung der Klinik





Stellen ID: 01/24/1761

Das GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde bei Berlin sucht für die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie eine/n

Oberarzt (m/w/d)

Die Stelle ist unbefristet in Voll- oder Teilzeit zu besetzen.


Klingt interessant? hier direkt bewerben.

Ein Button zum Linkziel

ZUM BEWERBUNGSFORMULAR



Das GLG Werner Forßmann Klinikum ist das größte Schwerpunktkrankenhaus nörd-östlich von Berlin. Die Klinik bietet Erfahrenen und Neueinsteigern unzählige Vorteile. Das breite internistische, operative und intensivmedizinische Spektrum garantiert Ihre umfassende Weiterbildung. Die Stadt Eberswalde liegt ca. 50 km nordöstlich von Berlin (mit der Bahn 30 min bis Berlin-Hbf).

  • Interdisziplinäre Intensivmedizin mit 34 Intensiv- und Überwachungsbetten (18 Betten Intensivstation, 12 Betten Intermediate Care und 4 Betten PACU)
  • Umfassendes intensivmedizinisches und operatives Spektrum mit Behandlung sämtlicher konservativer und operativer Patienten aller Altersgruppen (bspw. Notfallzentrum, Diabetologie, Gastroenterologie, Geriatrie, Kardiologie mit Herzkatheter, Angiologie und Nephrologie)
  • Moderne Ausstattung und Behandlungsmethoden, inkl. Messung von Narkosetiefe, HZV und ICP, Bronchoskopie, dilatativen Tracheotomien, IABP, alle Dialyseverfahren inkl. CVVH, Coolgard, inhalative Sedierung, passagere Schrittmacher, differenziertes Monitoring mit PiCCO / PAK, inhalative NO Therapie, infektiologische Visiten (ABS)
  • Digitale Dokumentation mittels Patientendatamangementsystem in der kompletten Klinik
  • Teilnahme am telemedizinischen Intensivnetzwerk FUTURE des RKI und der Charité, Berlin
  • Innerklinisches Reanimationsteam und Akutschmerzdienst
  • Besetzung von Notarztdiensten an 2 NEF-Standorten und des RTH Christoph 64 in Angermünde

Wir zeigen Ihnen unseren Arbeitsplatz auf Youtube!

  • Volle Weiterbildungsbefugnis für die Intensivmedizin (24 Monate), sowie die Gebiete Anästhesiologie (60 Monate), Spezielle Schmerztherapie (12 Monate) und Notfallmedizin (6 Monate)
  • volle Übernahme der Ausbildungskosten zum Notarzt, Freistellung für die Einsätze
  • Mitarbeit in einem multiprofessionellen, hochmotivierten und engagierten Team mit flachen Hierarchien
  • Je nach Schwerpunkt und Zusatzqualifikation Übernahme eigener Verantwortungsbereich
  • Abteilungsinterne Weiterbildungen, Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen (5 Weiterbildungstage), persönliches Fortbildungsbudget
  • Elektronische Arbeitszeiterfassung mit Arbeitszeitkonto
  • Vergütung nach TV-Ärzte GLG / Marburger Bund


  • Facharzt (m/w/d) für Anästhesie mit Zusatzbezeichnungen Intensivmedizin und Notfallmedizin
  • solide Ausbildung in den gängigen sonographiegestützten Techniken
  • Empathische Persönlichkeit mit Freude an Weiterbildung von Ärzten in Weiterbildung (m/w/d) und Funktionspersonal
  • Engagement und Begeisterungsfähigkeit
  • Verantwortungsvolle, flexible und interdisziplinäre Arbeitsweise
  • Persönlichkeit mit hohem Qualitätsanspruch


Klingt gut? Dann bewerben Sie sich über unser Bewerberformular!

Vorteile der Abteilung

⌀ 2 Wochenenden dienstfrei
⌀ 3,00 Dienste

Keine regelmäßige Teilnahme der Oberärzte am Bereitschaftsdienst
Rufbereitschaft
I.d.R. Pool­beteiligung/sonstige Zusatzvergütung für Oberärzte
Tarifvertrag
13 Oberärzte
im Team
10 Fachärzte
im Team
20 Assistenzärzte
im Team
  • Keine Bewertungen

Jetzt Arzt-Bericht schreiben
    • ★★★★★ 5 Sterne
      Anästhesie Tertial (November 2025 bis März 2026)
      Kommentar

      Mein Anästhesie Tertial in Eberswalde hat mir eine unglaublich fundierte Grundlage für mein PJ und einiges an klinischem Handling gegeben, und vor allem einen tiefen Einblick in das breite Spektrum der Anästhesie. Das Team in Eberswalde ist wirklich super nett und immer bereit jegliche Fragen zu beantworten. Egal wie viel Vorerfahrung man durch evtl vorangegangene Ausbildung oder Studi-Jobs hat, das individuelle Teaching in den OPs knüpft super daran an, ich konnte jederzeit Fragen stellen, selbstverständlich wenn es gerade ein geeigneter Zeitpunkt war. 

      Die PJler bekommen immer ein paar Säle zur Auswahl und wir konnten uns jeden Tag aussuchen und untereinander besprechen, wer in welchen Saal zu welchen Punkten unterstützen geht. So lange die Möglichkeiten gegeben waren, war ich immer vollständig in die Einleitung eingebunden, immer unter mindestens fachärztlicher Aufsicht. Zudem waren auch immer mehrere Ansprechpersonen erreichbar, falls es im Saal Fragen oder Unterstützungsbedarf war. Sowohl die Assistenten bei denen ich mitgelaufen bin, als auch die Fach- und Oberärzte haben versucht, an bereits besprochene Themen anzuknüpfen und einem zwischendurch noch mehr Input mitzugeben. Dadurch, dass Eberswalde ein recht breit aufgestelltes Haus ist, konnte ich in alle dort vorhandenen Fachbereiche von anästhesiologischer Sicht Einblick erhalten. Auch die Sprechstunde und Schmerztherapie waren für uns zugänglich und auch dort wurde so viel wie möglich an Teaching mitgegeben - Eigeninitiative war in der Hinsicht auch von Vorteil. 

      In EW hatte ich die Möglichkeit sowohl im Saal mitzuarbeiten, als auch eine dreiwöchige Rotation auf Intensivstation zu absolvieren. In die Sprechstunde konnte man jederzeit gehen, was natürlich auch im Hinblick auf das M3 eine gute Vorbereitung ist. Theoretisch ist ist auch eine Rotation auf die IMC Station möglich, das hat sich bei mir in der Rotation mit den anderen PJlern nicht ergeben, da ich zum Ende des Tertials hin Fehlzeiten in Anspruch nehmen musste, um meinen Auslandstertial starten zu können. Ansonsten besteht auch die Möglichkeit auf dem NEF mitzufahren, was immer sehr spannend und lehrreich war. Auch dort waren die Notärzte meist sehr motiviert und haben mich soweit es gegen viel machen lassen und haben auch unglaublich viel erklärt.

      Der PJ Unterricht fand einmal die Woche statt, und ist in der Zeit auch kein einziges Mal ausgefallen. Es wurden immer unterschiedliche Themen und Fachbereiche vorgestellt bzw behandelt. Zusätzlich fand Anästhesie eine spezifische Fortbildung beim Chefarzt einmal die Woche statt, bei der wir unsere Wunsch Themen und auch M3 Themen besprochen haben. Der Chef war immer super engagiert und offen für Vorschläge, was sowohl die Themen als auch zukünftige PJler betrifft. Zudem plant der Chefarzt ein M3 Vorbereitungstreffen kurz vor der Prüfung. Insgesamt war das Team wirklich nett, alle hatten ein offenes Ohr, falls es mal Dinge nach zu besprechen gab, und im Allgemeinen waren alle sehr verständnisvoll, falls die Bahn sich nicht an den angekündigten Fahrplan gehalten hat. :)) 

      Auch finde ich wichtig zu erwähnen, dass die Chefsekretärin immer unterstützend zur Seite stand und auch zu Beginn und Ende des Tertials sowohl die Transponder als auch ZeiterfassungsChips für uns bereits organisiert und zurückgegeben hat. Studientage und Fehlzeiten wurden immer bei ihr angemeldet.

      Fahrräder gibt es begrenzt auch von der Klinik gegen einen Pfand zu leihen, lohnt sich in jedem Fall für die Strecke vom Bahnhof zur Klinik. Ich bin jeden Tag aus Berlin gependelt, das hat natürlich seine Zeit in Anspruch genommen, da war das Fahrrad sehr von Vorteil. Es gibt aber auch Unterkünfte von der Klinik.

      Es fanden regelmäßig Assistenten Fortbildungen statt, bei denen wir PJler immer eingeladen waren. Außerdem durften wir auch an den Simulationstrainings teilnehmen, die von der Anästhesie geplant wurden, da diese mittlerweile in der Facharztausbildung vorgeschrieben sind. 

      Zusammenfassend hatte ich ein wirkliches lehrreiches erstes Tertial, bei dem ich wirklich viel mitgenommen habe. Ich würde jedem die Anästhesie in Eberswalde ans Herz legen, der an ein breit aufgestelltes Haus, aber keine Uniklinik gehen möchte und ein bisschen das familiäre von kleinen Häusern sucht.

      Weiterempfehlung Ja
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 23.03.2026
    • ★★★★★ 5 Sterne
      Tertial hätte gerne länger sein dürfen (Dezember 2025 bis April 2026)
      Kommentar

      Ich habe die Abteilung aufgrund der Bewertung und der Bezahlung gewählt und habe es zu keinem Zeitpunkt bereut.

      Vom ersten Tag an (bzw. schon zeitig vor Tertialbeginn) hat die Organisation hervorragend funktioniert. Bei der ersten Frühbesprechung wurden wir als PJler vorgestellt und mit in die Tagesplanung aufgenommen.

      Es bestand die Möglichkeit der Rotation auf die IMC und die ITS und während der OP-Phase konnte man auch in die Prämedikationssprechstunde. Zudem durften wir mehrfach auf dem NEF mitfahren.

      Rechtzeitig vor Ende des Tertials wurden wir von einem Oberarzt noch angesprochen, ob wir XY schon machen konnten und dass wir  sonst versuchen würden, das noch umzusetzen.

      Der Chefarzt hat einmal die Woche ein Thema unserer Wahl mit uns besprochen und war darüber hinaus sehr an Feedback interessiert. 

      Das Team ist sehr nett und der Umgang miteinander erfolgt auf Augenhöhe.

      Die Bezahlung ist gut und man wird (vermutlich auch aufgrund der Fachrichtung) nicht für irgendwelche uninteressanten oder fachfremden Aufgaben missbraucht. 

      Man merkt sehr deutlich, dass die Lehre der PJler eine hohe Priorität hat.

      Weiterempfehlung Ja
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 13.03.2026
    • ★★★★★ 4,8 Sterne
      Mein erstes PJ-Tertial habe ich in der Anästhesie absolvier ... (seit Mai 2025)
      Kommentar

      Mein erstes PJ-Tertial habe ich in der Anästhesie absolviert. Von Beginn an war alles hervorragend organisiert: Die Einführung am ersten Tag war sehr gut strukturiert, sodass man schnell einen Überblick über Abläufe und Zuständigkeiten erhielt. Spint und IT-Zugänge bekommt man acuh! 

      Während des Tertials rotierte man überwiegend auf der Intensivstation (ITS) bzw. Intermediate Care (IMC), falls die ITS voll war (wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass immer nur 1 PJlerIn/FamulatIn auf der jeweiligen Station ist, damit eine entsprechende Betreuung sicher gestellt wird). Zusätzlich gab es die Möglichkeit, kurz in der Rettungsstelle mitzuarbeiten und NEF-Fahrten zu begleiten. Und Prämed-Ambulanz natürlich auch ;)) 

      Das Teaching insgesamt ist sehr gut: Einmal pro Woche findet Unterricht beim Chefarzt statt, auf den besonders viel Wert gelegt wird. Im Operationssaal sind die meisten AnästhesistInnen bemüht, Studierende zu unterrichten. Natürlich gibt es wie überall auch KollegInnen, die weniger Lust haben, zu erklären, aber dies ist die Ausnahme.
      Es gab auch noch einmal pro Woche PJ-Unterricht für alle PJlerInnen. Der war abhängig von der Abteilung gut oder schlecht, aber hat stets stattgefunden und war immer von ÄrztInnen gehalten!

      Ziel des PJ ist es, am Ende selbstständig Allgemeinanästhesien unter Supervision durchzuführen – dies ist dort sehr gut möglich. Arterienpunktionen, ZVK-Anlagen, Intubationen und LAMAs lernt man während des Tertials praktisch anzulegen. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst viele und verschiedene OPs sieht. Bei teils sechs PJlern und Famulanten kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten, aber die Eigenverantwortung wird gefördert: Man kann jederzeit ansprechen, wenn man etwas Bestimmtes sehen möchte.

      Ein weiterer Pluspunkt ist die Vergütung: Mit etwa 900 € ist sie sehr attraktiv. Dafür gibt es kein kostenloses Essen (für veganer eh nicht geeignet und Vegetarier habs teils auch schwer....). 

      Und ich hatte zu keinem Zeitpunkt irgendwelche nicht ärztlichen Aufgaben übernehmen müssen! Oder hatte sonst irgendwie das Gefühl ausgenutzt zu werden, anders als in meine nachfolgenden Tertialen!

      Kommen wir nun zu den größten negativen Punkten: Das Krankenhaus liegt in Eberswalde, was aus Berlin relativ lange Anfahrtszeiten bedeutet. Positiv ist, dass man günstig ein Studierenden-Zimmer mieten kann. Wer schnell ist, kann außerdem ein Leihfahrrad bekommen, was den Weg vom Bahnhof zum Krankenhaus deutlich verkürzt. Man sollte zudem immer den Schienenersatzverkehr im Blick haben – bei mir war es nur ein Tag, für die PJler vor mir konnte es aber über sechs Wochen hinweg die Pendelzeit um eine Stunde verlängern.
      Die ÄrztInnen haben alle Verständnis für den Fahrtweg, einige Pendeln selbst aus Berlin. Entsprechend ist es kein Thema, dass man etwas früher gehen kann, um den Regio zu bekommen! 

      Würde ich das Tertial noch einmal machen? Ja, definitiv – allerdings dann mit einem eigenen Zimmer in Eberswalde, um die Anfahrt stressfreier zu gestalten.


      PS: Der Chefarzt bietet M3 Simulationen kurz vorm M3 an! Auch über Zoom, falls der Fahrweg zu lang ist/man nicht in Berlin ist ;)) Echter Schatz! 

      Weiterempfehlung Ja
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Fortbildungen
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 28.01.2026
    • ★★★★★ 5 Sterne
      Richtig gutes PJ! (Mai 2025 bis September 2025)
      Kommentar

      Hier habe ich das erste Tertial gemacht, so far auch das Beste insgesamt!

      Die Organisation ist mega, am ersten Tag wird man von einem Pulk an Chefs/Verwaltung etc abgeholt, bekommt alle wichtigen Unterlagen und hat in kürzester Zeit Namensschild, Schlüssel, Klinikführung, Plan für die Rotationen etc. Die Sekretärin Frau Puttlitz ist ein absolutes Wunder, die Frau kriegt jedes Problem gelöst, hat die ganze Abteilung komplett durchstrukturiert, hat den Überblick über sämtliche PJ-Belange und macht nebenbei noch alle Sonderwünsche möglich, die man sich so in den Kopf setzt. 

      Prinzipiell ist man etwa 3 Monate im Saal und 1 Monat auf ITS/IMC. Man kann aber auch je nach Interesse die ITS-Zeit verkürzen oder in der Saalzeit noch 1-2 Wochen in die ZNA, bei der Schmerzmedizin mitlaufen, NEF-Dienste machen und auf Wunsch auch den Rest der Fachrichtungen in Haus mal anschauen. Ich war zur Mitte auf ITS, da hatte ich schon viele Grundlagen gelernt, umso mehr kann man dann auf ITS auch schon machen. Für gewöhnlich hat man eigene Patienten, die man vorstellt, zu Untersuchungen begleitet, viele Maßnahmen von ZVK bis Brief selbst macht. Je nach Assistent oder OÄ hat man da mehr oder weniger Freiheiten, darf sich aber viel ausprobieren, bekommt aber auch sofort Hilfe und Feedback, falls etwas nicht passt. Mega lehrreiche Zeit! Die ITS ist interdisziplinär, Schwerpunkt eher internistisch, aber auch viel ACh/NCh/Uch. Einen Tag ist man bei der Pflege, einen beim Atmungstherapeuten, die sind jeweils echt fit! 

      Im Saal gibt der OP-Koordinatior (sehr lieb, wirklich schwer in Ordnung) morgens Vorschläge, wo man als PJler/Famulant mitkann, da kann man sich selbst ein bisschen absprechen, dass jeder mal alles sehen kann. Das Spektrum ist breit, alles außer Derma und Herzchirurgie, dementsprechend viele ITN/LMAs, aber auch viele Kinder in den ambulanten Sälen, schwierige HNO-Atemwege, viel Regionalanästhesie und auch Spezialitäten wie Einlungenventilation.  Irgendwann weiß man, mit wem man besonders gut zurecht kommt, eigentlich gab es niemand, mit dem man so gar nicht konnte. Einen festen Mentor hatte man nicht, war aber nicht schlimm, oft war man einfach mit den gleichen Leuten unterwegs, die nach etwas Zeit auch wussten, was kann jemand, was kann man einem zutrauen. Je nach Erfahrung darf man auch hier unterschiedlich viel machen, wird aber immer zum Team gezählt. Weiterhin achtet der leitende OA darauf, wer schon was gesehen hat oder noch Wünsche hat, der bekommt sehr genau mit, wenn man was gut kann und was man  versemmelt hat, sorgt aber sofort dafür, dass man Maßnahme xy nochmal in geschützten Rahmen mit einem gesunden Maß an Druck und Unterstützung hinbekommt. Der priorisiert Lehre tatsächlich wirklich stark, und kriegt das auch unter, wenn das OP-Programm noch so straff ist, ziemlich cool! 

      Auch der Chef ist sehr hinterher, was Lehre angeht. Einmal pro Woche gibts fachübergreifenden Unterricht, einmal mit dem Chef noch Anästhesieunterricht mit Wunschthemen, die echt gut vorbereitet sind. Am Anfang und Ende gibt es ein Gespräch mit viel Feedback, auch möchte die Klinik sehr genau wissen, wenn etwas besser laufen könnte und nehmen sich Feedback da sehr zu Herzen. (Und ich hatte wirklich fast nichts zu meckern!) 

      Weiterhin ist die Abteilung sehr flexibel, was Interessen/Aktivitäten außerhalb des normalen Programms angeht. Ich durfte zum Tag der offenen Tür, Rettungsdienstfortbildung, Beatmungstraining, Stabsübung... Weiterhin war ich in der ZNA und viel aufm NEF, da konnte man in der einsatzfreien Zeit viel in der ZNA mitlaufen. Da hatte ich wirklich viel davon, man hängt sich einfach an die Assistenten/OAs, diese teilen sich täglich die Fachrichtungen etwas auf, dann geht man einfach je nach Interesse mit. Ich war viel bei einem OÄ, der besonder Kinder/Psych/Uch prima konnte und hab da total viel gelernt, aber auch alle anderen waren super lieb und bemüht, einem alles beizubringen.

      An weiteren Pluspunkten bekommen man ein Rad für den Weg vom Bahnhof, auf Wunsch ein Personalzimmer, auch die Klinik hat Studientage und Amboss 😊 Außerdem zahlen sie mit 934€ bundesweit Höchstsatz. 

      So wirklich der einzige Wermutstropfen ist, dass man echt viel Zeit im Zug verbringt, wenn man von der falschen Ecke Berlins pendelt, dafür können die aber nun mal wirklich nichts 😅

      10/10! 

      Weiterempfehlung Ja
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 02.01.2026
    • ★★★★★ 5 Sterne
      Mir hat das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum i ... (Mai 2025 bis September 2025)
      Kommentar

      Mir hat das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde sehr viel Spaß gemacht.

      Im OP-Bereich ist der Beginn um 07.30 Uhr und man kann sich nach einer kurzen Besprechung einen OP-Saal aussuchen, der vom PJ-Koordinator für die PJler zur Verfügung gestellt wird. Hier soll man auch eher den ganzen Tag verbringen und nur in Ausnahmefällen (bspw. man ist die einzige PJ-Studentin) zwischen den Einleitungen in verschiedenen OP-Sälen wechseln. Insgesamt gibt es ein großen Angebot an chirurgischen OP-Sälen (Gyn, Uro, Neuro, Viszeral, Unfall, Thorax, HNO etc). Bei den Einleitungen darf man sehr viel selbst übernehmen. Gerade am Anfang lohnt es sich in die ambulanten OP-Säle zu gehen, um hier in höherer Frequenz Zugänge zu legen, Maskenbeatmung, LAMAs und Intubationen zu üben. Später bin ich dann mehr in die aufwendigeren, dafür längeren OPs gegangen. Hier durfte ich recht regelmäßig Arterien legen und einmal einen ZVK. PDKs wurden immer vom ärztlichen Fachpersonal gelegt. In der letzten Woche habe ich dann sogar die Einleitungen und Narkosen komplett eigenständig durchgeführt, wobei eine Fachärztin immer mit im Raum und bei Fragen ansprechbar war.

      Zusätzlich kann man für einen Monat auf die ITS rotieren sowie für zwei Wochen ggf. in die NA. Auf der ITS hat man weniger die Möglichkeit, praktische Aufgaben zu übernehmen. Stattdessen liest man sich viel in die Patienten und Patientinnen sowie dazugehörige Krankheitsbilder ein. Tendenziell hatte ich das Gefühl, dass meine Lernkurve hier hätte steiler sein können und sehr abhängig von dem Personal war, das man begleitet hat. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass es sehr ruhig war zu meiner ITS-Rotation und nur wenige Patienten zu betreuen waren. Auch an NEF-Diensten konnte man teilnehmen sowie eine zweiwöchige Rotation in die Notaufnahme machen.

      Insgesamt ist das gesamte Team sehr bemüht auf deine Wünsche und Lernziele einzugehen. Regelmäßig wurde sich erkundigt, wie einem das PJ-Tertial gefällt und welche Interventionen man in der Einleitung gerne noch sehen oder ggf. sogar selbst durchführen möchte. Anästhesie-Fortbildungen wurden 1x/ Woche vom Chef persönlich durchgeführt. Zusätzlich gab es 1x/Woche eine allgemeine Fortbildung für alle PJler, die fast immer stattgefunden hat. Ich kann daher das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde trotz der zeitaufwendigen Pendelei (aus Berlin) sehr empfehlen! 

      Weiterempfehlung Ja
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Fortbildungen
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 02.01.2026
    • ★★★★☆ 4,4 Sterne
      Mir hat das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum i ... (Mai 2025 bis September 2025)
      Kommentar

      Mir hat das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde sehr viel Spaß gemacht.

      Im OP-Bereich ist der Beginn um 07.30 Uhr und man kann sich nach einer kurzen Besprechung einen OP-Saal aussuchen, der vom PJ-Koordinator für die PJler zur Verfügung gestellt wird. Hier soll man auch eher den ganzen Tag verbringen und nur in Ausnahmefällen (bspw. man ist die einzige PJ-Studentin) zwischen den Einleitungen in verschiedenen OP-Sälen wechseln. Insgesamt gibt es ein großen Angebot an chirurgischen OP-Sälen (Gyn, Uro, Neuro, Viszeral, Unfall, Thorax, HNO etc). Bei den Einleitungen darf man sehr viel selbst übernehmen. Gerade am Anfang lohnt es sich in die ambulanten OP-Säle zu gehen, um hier in höherer Frequenz Zugänge zu legen, Maskenbeatmung, LAMAs und Intubationen zu üben. Später bin ich dann mehr in die aufwendigeren, dafür längeren OPs gegangen. Hier durfte ich recht regelmäßig Arterien legen und einmal einen ZVK. PDKs wurden immer vom ärztlichen Fachpersonal gelegt. In der letzten Woche habe ich dann sogar die Einleitungen und Narkosen komplett eigenständig durchgeführt, wobei eine Fachärztin immer mit im Raum und bei Fragen ansprechbar war.

      Zusätzlich kann man für einen Monat auf die ITS rotieren sowie für zwei Wochen ggf. in die NA. Auf der ITS hat man weniger die Möglichkeit, praktische Aufgaben zu übernehmen. Stattdessen liest man sich viel in die Patienten und Patientinnen sowie dazugehörige Krankheitsbilder ein. Tendenziell hatte ich das Gefühl, dass meine Lernkurve hier hätte steiler sein können und sehr abhängig von dem Personal war, das man begleitet hat. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass es sehr ruhig war zu meiner ITS-Rotation und nur wenige Patienten zu betreuen waren. Auch an NEF-Diensten konnte man teilnehmen sowie eine zweiwöchige Rotation in die Notaufnahme machen.

      Insgesamt ist das gesamte Team sehr bemüht auf deine Wünsche und Lernziele einzugehen. Regelmäßig wurde sich erkundigt, wie einem das PJ-Tertial gefällt und welche Interventionen man in der Einleitung gerne noch sehen oder ggf. sogar selbst durchführen möchte. Anästhesie-Fortbildungen wurden 1x/ Woche vom Chef persönlich durchgeführt. Zusätzlich gab es 1x/Woche eine allgemeine Fortbildung für alle PJler, die fast immer stattgefunden hat. Ich kann daher das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde trotz der zeitaufwendigen Pendelei (aus Berlin) sehr empfehlen! 

      Weiterempfehlung Ja
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Fortbildungen
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 08.12.2025
    • ★★★★★ 5 Sterne
      Mir hat das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum i ... (März 2025 bis Juni 2025)
      Kommentar

      Mir hat das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde sehr viel Spaß gemacht.

      Im OP-Bereich ist der Beginn um 07.30 Uhr und man kann sich nach einer kurzen Besprechung einen OP-Saal aussuchen, der vom PJ-Koordinator für die PJler zur Verfügung gestellt wird. Hier soll man auch eher den ganzen Tag verbringen und nur in Ausnahmefällen (bspw. man ist die einzige PJ-Studentin) zwischen den Einleitungen in verschiedenen OP-Sälen wechseln. Insgesamt gibt es ein großen Angebot an chirurgischen OP-Sälen (Gyn, Uro, Neuro, Viszeral, Unfall, Thorax, HNO etc). Bei den Einleitungen darf man sehr viel selbst übernehmen. Gerade am Anfang lohnt es sich in die ambulanten OP-Säle zu gehen, um hier in höherer Frequenz Zugänge zu legen, Maskenbeatmung, LAMAs und Intubationen zu üben. Später bin ich dann mehr in die aufwendigeren, dafür längeren OPs gegangen. Hier durfte ich recht regelmäßig Arterien legen und einmal einen ZVK. PDKs wurden immer vom ärztlichen Fachpersonal gelegt. In der letzten Woche habe ich dann sogar die Einleitungen und Narkosen komplett eigenständig durchgeführt, wobei eine Fachärztin immer mit im Raum und bei Fragen ansprechbar war.

      Zusätzlich kann man für einen Monat auf die ITS rotieren sowie für zwei Wochen ggf. in die NA. Auf der ITS hat man weniger die Möglichkeit, praktische Aufgaben zu übernehmen. Stattdessen liest man sich viel in die Patienten und Patientinnen sowie dazugehörige Krankheitsbilder ein. Tendenziell hatte ich das Gefühl, dass meine Lernkurve hier hätte steiler sein können und sehr abhängig von dem Personal war, das man begleitet hat. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass es sehr ruhig war zu meiner ITS-Rotation und nur wenige Patienten zu betreuen waren. Auch an NEF-Diensten konnte man teilnehmen sowie eine zweiwöchige Rotation in die Notaufnahme machen.

      Insgesamt ist das gesamte Team sehr bemüht auf deine Wünsche und Lernziele einzugehen. Regelmäßig wurde sich erkundigt, wie einem das PJ-Tertial gefällt und welche Interventionen man in der Einleitung gerne noch sehen oder ggf. sogar selbst durchführen möchte. Anästhesie-Fortbildungen wurden 1x/ Woche vom Chef persönlich durchgeführt. Zusätzlich gab es 1x/Woche eine allgemeine Fortbildung für alle PJler, die fast immer stattgefunden hat. Ich kann daher das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde trotz der zeitaufwendigen Pendelei (aus Berlin) sehr empfehlen! 

      Weiterempfehlung Ja
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Fortbildungen
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 21.09.2025
    • ★★★★★ 5 Sterne
      (seit September 2025)
      Kommentar
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Fortbildungen
      Arbeitszeit & Freizeit
      Aufgaben und Tätigkeiten
      PJ-Unterricht
      Lehre und Teaching im Alltag
      Mentoring
      Vorbereitung auf das M3
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 17.09.2025
    • ★★★★★ 5 Sterne
      PJ Bericht Anästhesiologie in Werner-Forssmann-Klinikum (März 2025 bis Juni 2025)
      Kommentar Ich kann mich der vorangegangenen Bewertung aus 01/2025-04/2025 für das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde nur anschließen.

      Im OP-Bereich ist der Beginn um 07.30 Uhr und man kann sich nach einer kurzen Besprechung einen OP-Saal aussuchen, der vom PJ-Koordinator für die PJler zur Verfügung gestellt wird. Hier soll man auch eher den ganzen Tag verbringen und nur in Ausnahmefällen (bspw. man ist die einzige PJ-Studentin) zwischen den Einleitungen in verschiedenen OP-Sälen wechseln. Insgesamt gibt es ein großen Angebot an chirurgischen OP-Sälen (Gyn, Uro, Neuro, Viszeral, Unfall, Thorax, HNO etc). Bei den Einleitungen darf man sehr viel selbst übernehmen. Gerade am Anfang lohnt es sich in die ambulanten OPs zu gehen, um hier in höherer Frequenz Zugänge zu legen, Maskenbeatmung, LAMAs und Intubationen zu üben. Später bin ich dann mehr in die aufwendigeren, dafür längeren OPs gegangen. Hier durfte ich recht regelmäßig Arterien legen und einmal einen ZVK. PDKs wurden immer vom ärztlichen Fachpersonal gelegt. In der letzten Woche habe ich dann sogar die Einleitungen und Narkosen komplett eigenständig durchgeführt, wobei eine Fachärztin immer mit im Raum und bei Fragen ansprechbar war.

      Zusätzlich kann man für einen Monat auf die ITS rotieren sowie für zwei Wochen ggf. in die NA. Auf der ITS hat man weniger die Möglichkeit, praktische Aufgaben zu übernehmen. Stattdessen liest man sich viel in die Patienten und Patientinnen sowie dazugehörige Krankheitsbilder ein. Auch an NEF-Diensten konnte man teilnehmen, wobei ich leider das Pech hatte, dass ich kaum Einsätze hatte. Dies ist jedoch von Tag zu Tag unterschiedlich.

      Insgesamt ist das gesamte Team sehr bemüht auf deine Wünsche und Lernziele einzugehen. Regelmäßig wurde sich erkundigt, wie einem das PJ-Tertial gefällt und welche Interventionen man in der Einleitung gerne noch sehen oder ggf. sogar selbst durchführen möchte. Anästhesie-Fortbildungen wurden 1x/ Woche vom Chef persönlich durchgeführt. Zusätzlich gab es 1x/Woche eine allgemeine Fortbildung für alle PJler, die fast immer stattgefunden hat. Ich kann daher das Anästhesie-Tertial im Werner-Forßmann Klinikum in Eberswalde trotz der zeitaufwendigen Pendelei (aus Berlin) sehr empfehlen!
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: pjranking2024 Erstellt am 17.09.2025
    • ★★★★★ 4,7 Sterne
      PJ Bericht Anästhesiologie in Werner-Forssmann-Klinikum (März 2025 bis Juni 2025)
      Kommentar Wöchentliche PJ-Fortbildung mit dem Chef der Anästhesie, zusätzlich zu den wöchentlichen PJ-Fortbildungen für alle.
      Besonders gute Betreuung durch die Chefarztsekretärin Frau Puttlitz.
      Eigenständige Narkoseeinleitung und -führung sowie Atemwegssicherung wird von Anfang an gefördert, ist aber wie überall sehr abhängig davon, mit wem man im Saal ist. Es wird unterschiedlich viel erklärt, aber man kann bei allen nachfragen. Größere Sachen wie ZVK und arteriellen Zugang legen müssen aktiv eingefordert werden. Pro ist außerdem die große Vielfalt der Operationen. Es gibt auch die Möglichkeit, NEF mit zu fahren.
      ITS fand ich sehr lehrreich und eindrücklich, allerdings wenig eigenständiges Arbeiten am Patienten, mehr Doku und lange Übergaben.

      Kontra ist der lange Fahrtweg ab Berlin. Bei überlappendem Tertial sind es sehr viele Studierende, die teilweise nicht alle in den OP-Sälen untergebracht werden können und dann in die Sprechstunde müssen.
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: pjranking2024 Erstellt am 17.09.2025
    • ★★★★★ 4,9 Sterne
      PJ Bericht Anästhesiologie in GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbH (September 2023 bis Dezember 2023)
      Kommentar
      Weiterempfehlung Ja
      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Fortbildungen

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 21.12.2023
    • ★★★★★ 4,95 Sterne
      PJ Bericht Anästhesiologie in Werner-Forssmann-Klinikum (November 2022 bis März 2023)
      Kommentar Ich kann ein PJ-Tertial in der Anästhesiologie am WFK wärmstens empfehlen. Das Team ist sehr freundlich und es wird sich wirklich um Lehre und Einbezug der PJ-Studierenden bemüht, sodass man hier viel lernen kann. Da es am WFK fast alle chirurgischen Fachabteilungen gibt, bekommt man auch anästhesiologisch einen sehr vielfältigen Eindruck. Das Tertial ist i.d.R. in 3 Monate OP und 1 Monat auf ITS aufgeteilt, wobei man im OP anfängt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit an NEF-Einsätzen teilzunehmen und somit auch einen Eindruck in den Rettungsdienst zu erhalten. Sowohl im OP, als auch auf ITS konnte ich unter Aufsicht eigene Patient*innen betreuen und es wurde versucht auf meine Lernwünsche einzugehen und jede meiner Fragen beantwortet. Insgesamt hatte ich ein sehr gutes und lehrreiches Tertial und kann es wirklich empfehlen.

      Pros:

      - OP- und ITS-Rotation (3 Monate/ 1 Monat)
      - regelmäßiger PJ-Unterricht (ca. 1x/Woche mit allen PJ-Studierenden des Hauses über verschiedene Themen und ca. 1x/ Woche zu anästhesiologischen Themen)
      - pünktlicher Feierabend (gilt auch oft für die Assistenzärzt*innen), es wird zudem viel Rücksicht auf die Bahnfahrer*innen genommen, sodass man den Zug meistens bekommt
      - freundliches Team
      - eigene Patient*innen unter enger Aufsicht
      - Möglichkeit arterielle Zugänge, ggf. auch ZVKs zu legen
      - 680?/ Monat
      - Möglichkeit an NEF-Fahrten teilzunehmen
      - Einblick in viele verschiedene Fachbereiche (sowohl im OP als auch auf der interdisziplinären ITS)


      Cons:

      (- oft gibt es nicht von Tertialbeginn an genug Fahrräder für alle Studierenden, sodass, falls man mit der Bahn aus bspw. Berlin kommt, es sich empfiehlt für die ersten Wochen sein eigenes Fahrrad am Bahnhof abzustellen)
      (- für mich persönlich: die relativ lange Anfahrt aus Berlin)
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team

      Herkunft: pjranking2024 Erstellt am 10.04.2023
    • ★★★★★ 5 Sterne
      PJ Bericht Anästhesiologie in GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbH (Juni 2022 bis September 2022)
      Kommentar Sehr empfehlenswert! Super nettes Team und bemüht, dass man als PJtler was mitnimmt!

      Die Zeit war hier super lehrreich. Alle, von den Assistenzärzten, Pflegepersonal bis hin zum Chef sind super nett und als PJtler fühlt man sich ins Team eingebunden. Fachlich sieht man von allen Fächern etwas.  Der Alltagstag beginnt mit eine Übergabe ab 07:45 an. Danach werden die bereits von der Pflege triagierten Patienten nach Dringlichkeit  gesehen. Als PJtler kann man seine eigenen Patienten sehen und die Fälle im Nachhinein mit den Ärzten besprechen oder man läuft mit den Ärzten mit bei den Fällen, die einem interessieren. Das Gute ist:  Hier zeigt man einem, was er sehen möchte. Und es gibt wirklich von jedem Fach etwas. Ich fand es z.B. interessant neben internistischen Fällen auch unfallchirurgische, neurologische oder pädiatrische Fälle zu sehen. Frühschicht endet um 16:00. 

      2-mal pro Woche gibt es eine interne Fortbildung für die Ärzte und PJtler. Die fand ich immer top. Zusätzlich gibt es für Pjlter noch eine wöchentliche PJ-Fortbildung, die leider vom Thema her für mich nicht so relevant waren (z.B. Frailty im Alter  oder Tracheotomie) und leider auch häufig ausfielen.

      Ahh jaa und als Pjler hat man die Möglichkeit noch im NEF mitzufahren. Es sind meistens um die drei Einsätze pro Schicht. 

      Team & Struktur
      Weiterbildungsqualität
      PJ
      Verdienstmöglichkeiten
      Freizeit
      Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
      Führungskultur
      Weiterentwicklung
      Fortbildungen

      Herkunft: Ethimedis Erstellt am 15.09.2022
    • ★★★★☆ 4,15 Sterne
      PJ Bewertung Anästhesiologie bei Werner-Forssmann-Klinikum (November 2020 bis März 2021)
      Stationen OP, ITS, NEF Kommentar In aller Kürze:
      PRO: .) kleines Haus mit großem Spektrum (ACH, UCH, Neuro-, Thoraxchirurgie; Gyn + Geburtshilfe, Uro, HNO, MKG, Augen, interventionelle Radio, Herzkatheter, Schockraum)
      .) Betreuung immer von FÄ oder OÄ (notfalls auch erfahrene AÄ)
      .) gute Organisation (Spind, Transponder, IT-Zugang)
      .) Bezahlung (680€)
      .) Zitat des lt. OA: "Sie sind als PJler ein Teil des Teams"

      CONTRA: .) Die Lage. Durch pendeln verlierst du (als Berliner) täglich 2 Stunden
      .) keine definierten Kompetenzen der PJler. Bei einigen darfst du sehr viel machen, bei anderen darfst du kritisch beäugt mal ne Larynxmaske legen
      .) ITS-Aufenthalt


      Langform:
      Ich habe mein erstes Tertial im Werner-Forßmann-Krankenhaus in Eberswalde in der Anästhesie absolviert. Die Organisation zu Beginn war sehr gut, du bekommst einige Wochen vor Start die Personalunterlagen, am ersten Tag liegt für jeden neuen PJler ein Laufzettel für alle wichtigen Sachen (Transponder, Wäsche, IT) bereit. Für die IT bekommst du zusätzlich eine Schulung. Bei Bedarf kannst du vom Krankenhaus auch ein Fahrrad oder ein Zimmer für Eberswalde beantragen. Du beginnst im OP, nach der Hälfte ist ein Monat ITS geplant (bei mir waren es 3 Wochen), am Ende besteht die Möglichkeit einige Tage auch NEF zu fahren.
      OP: Dienstbeginn um 7:30. Tägliche Einteilung durch den OA zu einem Team (entweder ein fester Saal oder mehrere kleine Punkte an unterschiedlichen Orten). Dann "klassische" Mitarbeit bei den Narkosen: Flexülen, Einleitung, Maskenbeatmung, Larynxmaske, Intubation (konventionell und mit Videolaryngoskop), ab etwa der Hälfte auch Arterielle Zugänge. ZVKs durfte ich im Verlauf nicht legen, mit verringerter OP-Kapazität und relativ vielen jungen AÄ (denen ich nicht zugeteilt werden durfte) war es aber eher so dass ich in der Hochzeit der zweiten Welle schlichtweg Pech hatte. Laut Oberarzt sind normalerweise auch ZVKs möglich, am Ende unter Umständen auch mal ne Spinalanästhesie. Wie schon gesagt, Pech für mich. Bei sehr kritischen Patienten wirst du als zusätzliche Arbeitskraft zur Mithilfe gesehen, also Medikamente aufziehen, Management der Infusionen, reanimieren.
      ITS: Dienstbeginn um 7:15, wenn du mit der Bahn kommst ist es keine Tragödie wenn du 10 Minuten später kommst. Deutlich weniger Organisation, du hängst dich an einen der Erfahrenen ran und arbeitest mit. Status erheben, Labor interpretieren, nach Übung auch Entlassbriefe für die einfache Post-OP-Patienten schreiben. Hin und wieder eine Arterie legen, bei allen anderen Prozeduren (ZVK, Bronchoskopie, ÖGD, Koloskopie, Tracheotomie) zusehen. Wenn reanimiert wird hilfst du natürlich mit.
      NEF: Am Krankenhaus ist das eines der drei NEFs des Landkreises stationiert; besetzt von Notaufnahme und Anästhesie. Ab der zweiten Hälfte des Tertials ca. kannst du auch dort mitfahren. Du bekommst eine Belehrung der ärztlichen Leiterin (OÄ der Notaufnahme), Kleidung musst du selbst in Bernau abholen... Danch kannst du dich über die Notaufnahme in den Dienstplan eintragen und Schichten oder ganze 24h-Dienste mitmachen. In den Zeiten ohne Einsätze bist du manchmal in der Notaufnahme (wenn der diensthabende NA von dort kommt), manchmal auf der ITS, in der Sprechstunde oder chillst im Quartier. Generell fähst du etwa 4 mal untertags aus wenn du von 7:30 bis etwa 16:00 dabei bist.

      Was du beachten musst: Eberswalde ist mit der Bahn vergleichsweise gut angebunden. Das bedeutet 2 Züge nach Berlin pro Stunde... Wenn du die verpasst oder die ausfallen wird der Feierabend kurz. Außerdem brauchst du in Eberswalde selbst ein Fahrrad um flexibel vom und zum Bahnhof zu kommen. Der Bus einmal die Stunde fährt in der Früh ideal, am Nachmittag kannst du die Zeit vergessen...

      Fazit: Wenn der Weg nach Eberswalde nicht zu groß wird ist das Werner-Forßmann-Krankenhaus eine Option für das Anästhesie-Tertial. Du siehst viel, kannst einiges machen und lernst wirklich viel.

      Randnotiz in Corona-Zeiten: Ich wurde als PJler konsequent durch die OÄ von allen Corona-positiven Patienten ferngehalten. Am Patient FFP2-Maske; Impfung in der ersten Impfwelle (Mitte Januar) gleichgestellt mit dem restlichen Krankenhauspersonal. Vor Jahreswechsel nur das Angebot von regelmäßigen Schnelltests, im neuen Jahr 2 (am Ende sogar 3) verpflichtende Schnelltests pro Woche als Screening (Landesvorgaben)
      PJ

      Herkunft: pjranking Erstellt am 06.03.2021
Jetzt PJ-Bericht schreiben
Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann möchten wir dich gerne kennenlernen. Bewirb dich direkt online.

GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbH

Rudolf-Breitscheid-Str. 100
16225 Eberswalde

www.glg-gesundheit.de

Ihr Kontakt für fachliche Informationen:
Jetzt direkt bewerben