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★★★★☆
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Assistenzarzt Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie (m/w/d)

Jetzt direkt bewerben Arbeitgeberbewertung
Platz 170 im Klinikranking

64%

+22% im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt

Was uns ausmacht:


Sind wir ein Match?
100% Weiterentwicklungschancen
88% Arbeitsbedingungen & Atmosphäre
80% Praktisches Jahr (PJ) & Famulatur
78% Führungskultur
75% Wissenschaft
74% Weiterbildungsqualität
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Stellenbeschreibung der Klinik

Die zur RKH Kliniken des Landkreises Karlsruhe gGmbh gehörende Fürst-Stirum-Klinik ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg. Die Klinik für Gastroenterologie, Hämato- Onkologie, Pneumonologie, Infektiologie und Intensivmedizin umfasst zusammen mit der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Diabetologie, Neurologie und Intensivmedizin 154 Betten einschließlich 8 von 16 Betten auf der interdisziplinären Intensivstation. 

Ihre Aufgaben

  • Verantwortungsvolle Durchführung von Diagnostik und Therapie der Patien:innen
  • Internistische Notfallversorgung in unserer zentralen Notfallaufnahme
  • Internistische Intensivmedizin im Rahmen einer garantierten 6 Monatigen Rotation auf der interdisziplinären Intensivstation
  • Nach Absolvierung der internistischen Basisweiterbildung „common trunk“ (3 Jahre) vertiefte Ausbildung im Bereich der Gastroenterologie und Hepatologie möglich, inkl. Erlernen der Sonographie, Endoskopie, Kapselendoskopie, Mannometrie/Ph-Metrie

Ihre Qualifikationen

  • Deutsche Approbation als Arzt sowie gute Deutsche Sprachkenntnisse (mind. C1 Medizin)
  • Flexibilität, organisatorische Fähigkeiten und Einsatzbereitschaft
  • Starker Teamgeist mit Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Nachweis der vollständigen Masernimpfung oder der Masernimmunität gemäß Infektionsschutzgesetz

Ihre Vorteile bei uns

  • Ein strukturierten Ausbildungs- und Rotationsplan sowie eine umfangreiche Einarbeitung
  • Entlastung durch Needle Nurses und Kodierfachkräfte 
  • Es besteht die volle Weiterbildungsbefugnis für  Inneren Medizin und Gastroenterologie sowie für die Bereiche Kardiologie, Angiologie und DDG Diabetologie, es besteht ferner die Möglichkeit sich als Notarzt zu qualifizieren
  • Umfassende Fort- und Weiterbildungsangebote, Qualifizierungsmöglichkeiten auch über die RKHAkademie
    und das RKH-Simulationszentrum
  • Wir bieten Ihnen einen attraktiven, anspruchsvollen und vielseitigen Arbeitsplatz mit Einrichtung eines modifizierten Schichtbetriebes sowie ein  kollegiales Arbeitsklima
  • Entgelt und betriebliche Altersvorsorge nach TV-Ärzte/VKA und Pool-Beteiligung

Weiterbildungsbefugnisse

Die Fachabteilung von Prof. Dr. med. Tom M. Ganten verfügt über folgende Weiterbildungsermächtigungen:

  • WB Innere Medizin - Basisweiterbildung Innere Medizin WBO 2003
    36 von 36 Monaten
  • WB Innere Medizin - Innere Medizin (FA) WBO 2003
    24 von 24 Monaten
  • WB Innere Medizin - Gastroenterologie (FA) WBO 2003
    36 von 36 Monaten
  • WB Innere Medizin - Innere Medizin (FA) WBO 2018
    60 von 60 Monaten
  • WB Innere Medizin - Gastroenterologie (FA) WBO 2018
    72 von 72 Monaten
  • ZWB Intensivmedizin (ZB) - Gebiet Anästhesiologie WBO 2018
    18,00 Monate in Kooperation mit RKH - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

Vorteile der Abteilung

Einarbeitungskonzept
Alle Überstunden werden ausgeglichen
Promotion
möglich
⌀ 2 Wochenenden dienstfrei
⌀ 2,00 Dienste

Tarifvertrag
4 Oberärzte
im Team
6 Fachärzte
im Team
21 Assistenzärzte
im Team
  • Keine Bewertungen

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    • ★★★★★ 4,6 Sterne
      PJ Bericht Innere in Fuerst-Stirum-Klinik (September 2024 bis Dezember 2024)
      Kommentar

      Mir hat das Tertial in Bruchsal wirklich richtig gut gefallen. Ich hatte vorher kein großes Interesse an der Inneren Medizin, aber nach diesen vier Monaten kann ich mir tatsächlich vorstellen, dort anzufangen.

      Die Organisation lief über das PJ-Portal und intern über das Sekretariat der Gynäkologie. Wir bekamen eine sehr nette Einführung, und eine ehemalige PJlerin führte uns durchs gesamte Haus, zeigte uns die Umkleiden, die Kleidungsausgabe und brachte uns auf die jeweiligen Stationen. Wir waren insgesamt fünf PJler für die Innere und haben uns auf C1, C2, die Privatstation, B4 und die Notaufnahme verteilt. Am zweiten Tag gab es eine Orbis-Schulung. Der PJ-Unterricht war jeden Tag geplant – aus verschiedenen Fachrichtungen und für das ganze Haus – und fand fast immer statt, inklusive Sono-Unterricht. Häufig endete der Unterricht gegen 15 Uhr, und danach konnte man meist nach Hause, sofern man nicht gerade viel Verantwortung für eigene Patient:innen übernommen hatte.

      Die Stationen sind gemischt, was ich sehr angenehm fand: Man hat gleichzeitig gastroenterologische, kardiologische, pneumologische und auch Stroke-Patient:innen – abhängig davon, wie die beiden Chefärzte ihre Schwerpunkte setzen. Je nach Assistenzarzt durfte ich eigene Patient:innen betreuen, und sowohl morgens als auch nachmittags kamen die Oberärzt:innen für die gemeinsame Visite vorbei. Wenn die needle nurses ausgefallen sind, mussten wir viele Blutentnahmen und Zugänge übernehmen, das war aber insgesamt fair verteilt. Wenn Zeit war, konnte ich jederzeit in die Funktionsdiagnostik gehen, selbst vorschallen oder bei Endoskopien zuschauen. Auch Sprechstunden wie die Schrittmacher-Ambulanz oder das Herzkatheterlabor standen immer offen. Ein- bis zweimal die Woche gab es Röntgenbesprechungen. Die Stimmung im Haus war insgesamt angenehm; morgens gab es eine gemeinsame Frühbesprechung mit allen Teams.

      Ich habe zusätzlich Spät-, Nacht- und Wochenenddienste mitgemacht – völlig freiwillig. Der Deal war: ein Wochenendtag ergibt zwei freie Wochentage. Am Wochenende gab es allerdings extrem viele Blutentnahmen, auch das sollte man wissen.

      Die Notaufnahme funktioniert etwas anders: Das Team möchte, dass man mindestens zwei Wochen am Stück dort bleibt, frühes Wechseln wird ungern gesehen. Dafür bekommt man dort sehr viel Verantwortung und darf Patient:innen eigenständig anschauen und später oberärztlich vorstellen.

      Wir hatten eine richtig gute PJ-Gruppe und sind fast jeden Tag gemeinsam mit den Assistenzärzten essen gegangen. Die Mensa ist gut, muss aber selbst gezahlt werden.

      Ich habe unglaublich viel gelernt: Sono, Medikamentenmanagement, interdisziplinäre Abstimmungen, Briefe schreiben, Verantwortung übernehmen und einen guten Überblick über das „echte“ internistische Arbeiten bekommen.

      Nach meiner Zeit kamen plötzlich sehr viele PJler gleichzeitig – laut Aussage wegen eines Systemfehlers. Ich glaube, einige hatten dadurch eine andere Erfahrung als ich. Dafür konnte man jederzeit problemlos in andere Fachbereiche wie Gyn oder Uro rotieren. Ein wichtiger Hinweis: Der Gastro-Chef Tom Ganten, der eine wirklich tolle Atmosphäre geschaffen hat, hat im Sommer aufgehört – ich weiß daher nicht, wie die Stimmung aktuell ist.

      Ein paar aus meiner PJ-Gruppe arbeiten inzwischen als Assistenzärzt:innen dort – das spricht, finde ich, für sich. Ich kann das Tertial auf jeden Fall guten Gewissens weiterempfehlen.

      Weiterempfehlung Ja
      PJ
      Arbeitszeit & Freizeit
      PJ-Unterricht
      Organisation & Betreuung
      Ansehen als PJ
      Stimmung im Team
      Erstellt am 25.11.2025

      Herkunft: pjranking2024
    • ★★★★☆ 3,8 Sterne
      PJ Bericht Innere Medizin in RKH - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal (seit November 2023)
      Kommentar
      Weiterempfehlung Ja
      PJ
      Erstellt am 21.02.2024

      Herkunft: Ethimedis
    • ★★★★★ 4,85 Sterne
      PJ Bewertung Innere bei Fuerst-Stirum-Klinik (November 2019 bis März 2020)
      Stationen Privat, Gastro, Pulmo, Kardio, Stroke Unit Kommentar Super PJ in Bruchsal! Die Atmosphäre ist an dem kleinen Haus sehr familiär, jeder PJ bekommt einen eigenen Spind, Klamotten sind verfügbar und eigenes Telefon. Wir wurden zu interessanten Untersuchungen (Endoskopie, Pleurapunktion, Aszitespunktion) persönlich angerufen, die jeweiligen Abteilungen hatten eine Liste von uns PJ-lern dafür. Außerdem jede Woche Unterricht (8 geplante Unterrichtsstunden, davon meist 6-8 Stunden, die tatsächlich stattgefunden haben) jeweils durch die Chefärzte der Abteilung (Innere, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Radiologie, Gyn, Anästhesie/Notfall). Für uns wurde außerdem ein kostenloser Sonokurs eingerichtet mit Theorieunterricht, Buch gegen Kaution zur Verfügung gestellt, Hands-On Sono bei Patienten.
      Flexible Rotation in die Notaufnahme und auf die verschiedenen Stationen möglich. Theoretisch gab es Needle-Nurses auf jeder Station, die die morgendlichen Blutentnahmen gemacht haben, es gab also (fast) Blutentnahme-freie Tage. Häufig fehlte jedoch von den Needle-Nurses jemand, sodass wir doch etwas Blut abnehmen mussten. Die Betreuung eigener Patienten war auf Wunsch quasi jederzeit möglich. Sehr enge Betreuung insgesamt durch Assistenten, Oberärzte und die Chefs.
      Insgesamt sehr zu empfehlen, habe dort extrem viel gelernt und fühlte mich als PJ deutlich wertgeschätzt. Von uns PJs hat sich mehr als die Hälfte anschließend auf eine Stelle dort beworben!
      PJ
      Erstellt am 08.01.2021

      Herkunft: pjranking
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RKH - Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

Gutleutstr. 1 - 14
76646 Bruchsal

www.rkh-gesundheit.de

Ihr Kontakt für fachliche Informationen:

Prof. Dr. med. Tom M. Ganten (Ärztlicher Direktor)

per E-Mail

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